Mollono.Bass «Hartenland EP»

Wenn von Acker Records was reinschneit, kann ich immer davon ausgehen, dass mich kein Schrott erreicht hat. «Hartenland EP» ist die neue auf dem Label und enttäuscht auch nicht. Schon der Original Mix ist an Weiche kaum zu schlagen. Grooviger Grundrhythmus (für die Füße zum Wippen) und warme Sounds machen den Minimalhouse-Titel geschmeidig, unaufdringlich und trotzdem dominant genug, dass man am Ende des Titels die Nadel sofort wieder auf Anfang setzt.

Auch der Rundfunk-3000-Mix hält da mit und streut nur eine sanfte Akkordeon gespielte Melodie mit ein. Kein upliftendes Stakkato, sondern eine richtige lange Melodie nahe des DeepHouse, entspannend und mit Sicherheit eines der Stücke, welches sich oft auf die eine oder andere ChillOut-Compilation verirren wird, hoffe ich zumindest. Der dritte Titel im Bunde – «Rabulka» – macht da weiter, wo beide Tracks aufhören. Wird stilistisch demnach also etwas drückender, ohne seine Verspieltheit zu verlieren, dennoch mit genug Druck, dass er den Sprung auf die Tanzfläche schafft.

>>> acker-records.de


Autor: Daniel
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