Zugegeben, da war ne kleine Überraschung zu vermelden, als ich den Sound zum ersten Mal hörte, immerhin kamen die Promos ja von Stars & Heroes und da erwartet man ja doch eher gediegene elektronische Tanzmusik. OK, ich kannte Dabrye vorher nich, ich oute mich ;-)

Statt der üblichen Mugge kam nun aber düsterer, geloopter Detroit-HipHop mit fiesen Bässen und derber Credibility aus den Boxen. Bisher nicht unbedingt mein Geschmack, aber der Titeltrack Get Dirty ist spitze. Eigentlich klingt Dabrye genau wie man sich das auch herleiten könnte: Eine dunkle Mischung aus Elektronischem (wegen „aus Detroit“) und aus Rap (wegen „HipHop“) und er zeigt darüber hinaus den ganzen „Eastcoast for life“ und „Longbeach, the strong beach“ – Nasen, wie ernstzunehmender HipHop klingen kann und dass es auch Themen jenseits von Titten, Luxusschlitten, Drogen und Gewalt gibt.

Schon allein deshalb mögen wir die EP, aber natürlich auch deshalb, weil die Musik gut is :-) Ihr solltet Euch das auf jeden Fall mal reintun, auf der Myspace-Seite findet ihr die Tracks der EP zum kennenlernen.

BADASS MOTHERFUCKER! ;-)

>>> myspace.com/taddmullinix


Autor: Carsten
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