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Am 11. November erscheint das zweite Album auf unserem Lieblings-Breaks-Label Dangerous Drums. Gesignt wurden diesesmal Greenissimo, die auf dem CD-Album zehn Tracks füllen konnten.

Und das ist ihnen gar nicht mal so schlecht gelungen. Denn Greenissimo vollführt den Mörderspagat zwischen Electronic, Soul und Breaks. Wie sich das anhört? Eben wie eine Mischung aus solchen. Zarte Breaks, viel Melodie und die souligen Stimmen Esther Cowens‘, Terry Loviques oder Lynne Williams‘. Hört man anfangs noch teilweise R’n’B-Anleihen heraus, ändert sich das von Track zu Track schlagartig. Drum’n’Bass, House, Breaks, Brazil, Downbeat… hier wurde aus dem Vollen geschöpft. Für die Tanzfläche nur teilweise geeignet, da ein Größteil der Produktionen sehr mellow angehaucht sind, aber deshalb erscheint das Album ja auch auf CD = für Lounges und Wohnzimmercouch.

>>> dangerous-drums.de 


Autor: Daniel
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