Archiv: 2008

Bass Planet im Park Hotel – Wenn der Mob gebrochen tanzt

Dienstag, 2. Dezember 2008 11:41 Uhr
Beitrag in Partyreview von Dr. Zoidberg 165

Letzten Samstag luden Westbam, Hardy Hard und Lady Waks im Park Hotel Dresden zum Tanze. Angeblich sollte es mal was ganz Anderes werden, so gar nicht kommerziell und überhaupt ganz neu. Stellt sich natürlich die Frage, ob das überhaupt funktionieren kann… Kommerzielle Stars ganz ungebunden? Legen die da echt was anderes auf als sonst? Und ist das Publikum überhaupt bereit für «was Anderes»?

Also gespannt wie’n Flitzebogen ab nach Dresden. Von Lady Waks wusste ich ja, dass es sicher ’n sehr gebrochenes Set geben wird, also hab ich mich vorrangig auf sie gefreut. Vom Hardy hab ich sowas in der Art auch mal mitbekommen, quasi vom Hören/Sagen. Hat ja auch schon einige Platten auf dem Nuskoollabel «Menu» rausgebracht, u. a. mit Fräulein Waks und African Islam («You call your Music Minimal»). Und Westbam? Den hatte ich schon 5 Jahre nicht mehr gehört. Erinnert man sich aber an viele seiner Releases der 90’er, Anfang des Jahrtausends (Free Me, Crashcars, Beatboxrocker, Terminator usw.), dann kann man hier zumindest mal auf was schön breakig/elektronisches hoffen.

Mit diesen Fragen im Gepäck gelange ich halb 12 zur Kasse. 15 Tacken darf ich berappen. Holla die Waldfee. Aber ok, VVK wären 10€ gewesen und auf Grund dieses Angebots (und der Häufigkeit meiner Partybesuche in den letzten Monaten), wollte ich mich daran nicht so recht stören. Also Jacke abgeben und mal umgeschaut. Ganz nett gemacht der Laden, is halt ’n Premiumclub, wo so der typische Dresdner Partygänger seine Kohle am Wochenende liegen lässt. Bis jetzt sind auch die Besucher noch recht übersichtlich, aber zumindest bunt gemischt.

Unterdessen versuchen Agent Twist im Mainfloor sowie DJ D.I.C im Vegastar-Floor die ersten Gäste musikalisch zu unterhalten. Der Agent drückt ein technisch einwandfreies, aber meiner Meinung nach musikalisch etwas deplatziertes Set durch die Boxen. Irgendwie passt ein Minimal-Deephouse-wie-auch-immer-Set nicht so recht zu dem, was ich mir musikalisch vom weiteren Abend erhoffe. Vielleicht bin ich dafür zu altbacken, aber irgendwie mag ich es mehr, wenn das Warm-up die Leute auf das Kommende vorbereitet. Das kommt mir beim D.I.C zumindest in dieser Hinsicht etwas professioneller vor. Der spielt eben seinen Houseschuh und leitet in der letzten halben Stunde schon in das Set seines Nachfolgers Funkystar ein.

Das bringt mich dann auch schon das erste Mal ins Grübeln. Warum legt im 2. Floor eigentlich auch jemand Breaks? Soll nicht das Multi-Floor-System durch unterschiedliche Musikkonzepte der Kapazitätsentlastung dienen? Naja, schade. So waren die Protagonisten in diesem Teil des Clubs ab ein Uhr dazu verdammt, vor einer Hand voll Leuten zu spielen. Positiver Nebeneffekt: Hier hatte man den ganzen Abend schnell ein Getränk in der Hand und konnte mal frische Luft schnappen, ohne sich vor der Tür Frostbeulen zu holen. Vielleicht also sogar ein visionäres Konzept. Man weiß es nicht.

Ab eins gehts dann endlich los. Als erster löst der Hardy den Agenten ab und knallt die ersten Breaks in die Meute. Und die jubelt und gröhlt. Mir kommts vor, als hätte ich was verpasst. Selbst nach einer halben Stunde ist der Floor immernoch randvoll mit ekzessiv feiernden Leuten. Man hört gar keinen, wie sonst bei dieser Musik, jammern: «Zu langsam» oder «Nicht tanzbar». Geht anscheinend doch, man braucht wohl nur ’n paar bekannte Namen. Mit dieser Erkenntnis bereichert mische ich mich also ebenfalls unter den tanzenden Mob, der zusätzlich vom MC «Trooper da Dun» angeheizt wird. Genauso hab ich mir den Abend vorgestellt. Geht ja schon ganz gut ab!

Klasse finde ich ja auch immer, wenn man den DJs ansieht, dass sie Spaß beim Auflegen haben. Hardy tanzt mit einem fetten Grinsen zu seinen Platten, während Westbam «leicht» alkoholisiert im Takt die Hüften schwingt und Lady Waks mit ihrer Spiegelreflex vor und im Publikum unterwegs ist, um private Eindrücke zu sammeln. So neigt sich die erste Stunde dem Ende entgegen. Die letzten 20min des Sets werden etwas monotoner, bevor der kleine Glatzkopf das Pult übernimmt.

Gute Laune hatter, scratcht er doch gleich wie wild mit Hand und Ellenbogen in seine Platten rum (hatter halt drauf). Bei ihm gehts schon härter und elektronischer zur Sache, trotzdem zieht sich auch hier der breakige Grundcharakter weiter durch den Abend. Einfach fett. Selten habe ich in letzter Zeit so lange am Stück eine Tanzfläche besucht. Das Konzept scheint also aufzugehen. Bekannte Leute + doch eher ungewohnte Musikstyles = fette Feierei. Hardy Hard tanz auf einem Stuhl neben dem Pult und zwischendurch hält er mit Lady Waks ein riesiges «Bass Planet» – Banner vor Westbams Gesicht. Hinreißend!

Gegen drei übernimmt dann die zierliche Dame aus Russland das Schlachtfeld, um weiterhin die feiernde Crowd mit Nuskool und breaklastigem Electro- bis Techhouse zu beschießen. Auch hier musikalisch weitestgehend unbekanntes Terrain, zumindest kenne ich die meisten Platten nicht. Zwischendurch immermal paar bekannte Soundschnippsel, um der Meute neu einzuheizen. Allgemein wird das Set jetzt «Sprechvocallastiger». Auf jedenfall steht die Kleine dem «Chef» in nichts nach.

Der besetzt gegen vier zum zweiten Mal das DJ-Areal, um sich nochmal gepflegt selbst zu feiern. Oldschoolbam oder Bestofbam quasi. Zu hören gibts BeatLoops aus seinen bekanntesten Veröffentlichungen zu denen er deren Vocals scratcht und umgekehrt. Mittlerweile hat sich das Publikum schon sehr dezimiert, aber eigentlich nur am Rand. Die Rumsteher und Zugucker, von denen ohnehin eher weniger vorhanden waren, haben mittlerweile den Heimweg angetreten, übrig bleibt eine immer noch gut gefüllte Tanzfläche.

Ich weiß gar nicht, ob sie überhaupt solange auflegen sollten, oder ob es ihnen einfach Spaß gemacht hat, denn selbst nach der Westbamrunde greift Lady Waks noch einmal in die Regler. Kurz nach fünf verlasse ich mit einem breitem Grinsen die Lokalität.

Fazit: Anscheinend ist der hiesige Partygänger gegenüber, na sagen wir mal nicht «neuer», sondern «anderer» Musik gar nicht so zugeknöpft, wie ich manchmal den Eindruck habe. Vielleicht lag es aber auch nur am Bekanntheitsgrad der DJs. Zumindest zählt jetzt nicht mehr die Aspekt, Breakbeats oder ähnliche Ausprägungen sind Spartenstyles oder gar untanzbar. Es war musikalisch und Stimmungstechnisch eine der besten Partys, die ich in letzter Zeit besucht habe. Dabei war der Blaue Salon ein guter Gastgeber, mit netten und schnellen Bardamen, angenehmen Türstehern, schöner Deko und gelungenen Visualations hinter dem Pult. Also, bitte mehr solcher Partys! Einziger Kritikpunkt war die Anlage, die, wie ich fand, etwas schwach auf der Brust war, aber man kann ja nicht alles haben.

In diesem Sinne: Hoffentlich gibts in Zukunft ’ne Neuauflage!


Partysan 13 und 150

Sonntag, 30. November 2008 16:12 Uhr
Beitrag in Partynews von Daniel 45

Das Berliner Partysan-Magazin feiert sein 13jähriges und dazu auch noch die 150. Ausgabe. Deshalb gibt’s an diesem Samstag (Nikolaus) auf drei Floors im Tresor Berlin mit POPOF, Marc Romboy, Dole & Kom, Kris Benton, Ralph Ballschuh und vielen mehr ein Feuerwerk an elektronischen Klängen zu hören. Das vor 15 Jahren in München kreierte Partymagazin Partysan ist eines der beliebtesten und bekanntesten Pocketmagazine Deutschlands. Herzlichen Glühstrumpf.

>>> partysan.net


Bassplanet in Dresden

Mittwoch, 26. November 2008 23:45 Uhr
Beitrag in Partynews von Daniel 109

Was mit kleinen schnieken Drum’n’Bass-Partys begann, wuchs in den vergangenen zehn Jahren zu einem gigantischem Partymogul in Sachsen. Die Rede ist von der Partycrew Headmusic, welche am 29. November ihr Zehnjähriges feiert.

Natürlich Back To The Roots mit dem Master himself: Westbam. Als Begleitung dabei der Pre-Dresdener Hardy Hard und noch ein Püppchen. Verspricht schick zu werden; der Name Bassplanet ist ja sowieso schon Inbegriff von geilem Breaks-Elektro-Sound.

Das ganze Brimborium steigt im Blauen Salon in Dresden und wer dabei sein will, sollte sich noch schnell paar Karten im Vorverkauf sichern. Denn die Kombination große Namen und Blauer Salon hieß bis jetzt immer: Plätze knapp.

>>> blauersalon.com


Worldtronics-Festival

Montag, 24. November 2008 19:13 Uhr
Beitrag in News von Daniel 35

Das Berliner „Haus der Kulturen“ veranstaltet nun schon zum zweiten Mal die «Worldtronics». Das vom 26. bis 30. November 2008 andauernde Festival stellt in seinen fünf Tagen elektronische Musik von Künstlern vor, die etwas weniger bekannt sind. Weiterhin öffnet ab Mittwoch täglich 18.00 Uhr ein kleiner Fachmarkt auf dem unter anderen Ableton, das Frauenhofer Institut, Creative Commons oder auch das Label Sonar Kollektiv vertreten sind.

Als Musiker wurden für die Abendvorstellungen unter anderem Manekinekod, Dorit Chrysler oder auch Hans Nieswandt engagiert. Samstag veranstaltet die Groove eine feine Techno-Sause mit Boola, Praslea und Pedro – alles Minimal-DJs aus Bukarest.

Alle Infos und so hier
>>> myspace.com/worldtronics


Exklusiv Club öffnet

Montag, 24. November 2008 09:41 Uhr
Beitrag in News von Daniel 110

Im Kamenzer Ortsteil Gersdorf öffnet am 29. November 2008 der Exklusiv-Club. In der rund 200 Mann fassenden Location soll es laut den Veranstaltern exklusive Musik geben; ebenso exklusiv wie die Gäste. Das LineUp wird im elektronischen Bereich angesiedelt sein: Miro, Dawson und Dusk/Black Vel. Abgesehen vom Opening wird es zwei weitere Partys geben. Danach entscheidet die Kamenzer Amtsgewalt, ob es auf dem Gelände der alten BayWa weitergehen wird.


Mr. Oizo „Lambs Anger“

Montag, 24. November 2008 07:48 Uhr
Beitrag in Tonträger von Daniel 202

Drei Jahre war es albumtechnisch etwas dünne um Mr. Oizo. Ein paar EPs hier, ein Soundtrackalbum (Steak) mit SebastiAn und Sébastien Tellier da. Sonst nichts um Quentin Dupieux, der über Nacht und in den ersten Anfängen von Web 2.0 im Netz den Durchbruch mit „Flat Beat“ feierte, um dann mit dem enorm geilen Electrogeknarze „Analog Worms Attack“ mal eben alle Hype-Liebhaber so richtig zu ficken.

Jetzt also „Lambs Anger“ auf EdBanger (Release am 28.11.). Eine zwiespältige Veröffentlichung. Man braucht Laune, um sie sich komplett anzuhören, denn das Release reißt an den Nervenenden, wie kaum ein anderes. Hier wurden alles eingeschenkt, was die Soundbar so hergab. In einigen der teilweise recht kurzen Tracks geben sich Sampleattacken die Klinke in die Hand, nur um gleich darauf wieder von einem schräg pulsierenden Sound abgelöst zu werden.

Hierbei zeigt sich auch das Können von Dupieux, der von sich behauptet, „…alles was nicht unter drei Stunden produziert wäre, sei Dreck…“

Recht hat er. Totfrickeln gehört in die Versenkung und so macht Mr. Oizo das, worauf er Bock hat. Und er hatte Bock auf einiges. So findet sich seine zweiminütige Retrogeile Filterfrenchhouse-Nummer, die einem saftig den Arsch kickt. Das macht Quentin einfach mal so. Und warum? Weil er es kann.

Und es hat den Anschein, als hat er sich den 90s-Sound verknallt. Ein Großteil der Tracks klingt herrlich retro im Arrangement und Kulisse. Nur der Sound ist nicht mehr so modern und steril, eher fresh. Das zeigt seine Hommage an L.A. Styles „James Brown is Dead“; nur dass hier Bruce Willis derjenige ist, dem der Tod nachgesagt wird.

So finden sich auf dem gesamten mit 17 Tracks fast schon überfüllten Album einige Eckverweise, die durch die einfache Hau-den-Scheiß-raus-Mentalität des Flat-Eric-Vaters, einen Reiz ausüben, den Jüngere kaum verstehen dürften. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass die zwei Altergsruppen (Prä- und Post-90s) „Lambs Anger“ jeweils auf ihre ganz eigen Art verstehen und lieben werden.

Nur zu laut sollte man nicht machen.
Das zieht mit Garantie jeglichen Unmut der unfreiwilligen Mithörer auf sich.

>>> myspace.com/oizo3000


Squarepusher in Berlin

Montag, 24. November 2008 07:43 Uhr
Beitrag in Partynews von Daniel 27

An diesem Mittwoch wird gewarpt. Vorzeige Break-Drum’n’Bass-Mensch Squarepusher aka Tom Jenkinso spielt in der Berliner Volksbühne. Elf Alben in 15 Jahren, allesamt weit weg vom Purismus des Undergrounds, noch weiter weg vom Mainstream und doch mit so einer geballten Anziehungskraft versehen, dass sich ihr Neuhörer kaum entziehen können. Der Brite, dessen Videoclips Kultstatus erreicht haben, spielt bei seinem einzigen Auftritt in Deutschland gemeinsam mit einem Schlagzeuger und imposanter Visualshow.

>>>squarepusher.net


Rundfunk 3000 „Zirtow EP“

Freitag, 21. November 2008 16:56 Uhr
Beitrag in Tonträger von Daniel 285

Ein schniekes Stück Schallplatte schneite soeben durch die momentan etwas trostlose Vinyllandschaft. Rundfunk 3000 präsentiert seine «Zirtow EP» und offenbart damit eine knackig wohlwärmende Jazztechhouse-Scheibe.

Schon «Mein Bodo» auf der B-Seite ist kein herkömmliches Musikwerk, erinnert irgendwie an die filigrane Soundkulissen von Midfield General. Ein Track in der Schwebe zwischen klassischem Deephouse (ohne Singen) und zurückhaltendem Techhouse.

Die A-Seite ist es dann aber, die mit «Loop durch Raum & Zeit» ein knackig und dennoch deepes Techhouse-Monster anbietet, welches nicht nur durch seine coole Sax-Melodie und freejazz-alike Endlos-Piano-Melodik liebgewonnen wird und damit restlos überzeugt.

Der Anfang ist etwas plump und erinnert an die Trackanfänge Beginn der 90er, doch dieses Gefühl wird schnell durch eine schön warmgrummelnde Bassline weggewischt, die wunderbar mit der herrlich unaufgeregten Thema-Melodik harmoniert. Hier merkt man die Liebe am Produzieren und an der Musik; es wird sich nicht mit simplen Hooklines oder schrägen Erkennungsmelodien am Mainstream angebiedert.

Es soll einfach gut klingen, und genau diese Herangehensweise macht aus «Loop durch Raum und Zeit» eine klassische Housenummer, die als grundsolides Fundament seinen Platz in vielen Plattenkoffern – nicht nur zum Warmup – finden sollte. Wennauch es in Amiland alle Nase lang solche Releaeses gibt, ist es mal schön, so etwas endlich mal auch aus deutschen Landen zu hören. Lob. Weitermachen.

>>> acker-records.de


Update: Bundesgerichtshof: Sampeln erlaubt

Donnerstag, 20. November 2008 14:15 Uhr
Beitrag in News von Daniel 52

Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe sorgt für Aufsehen. Nach deren Entscheidung ist es zulässig, Samples also Teile fremder Musikstücke zu verwenden, wenn daraus ein eigenes Werk geschaffen wird. Hintergrund ist die Klage der Techno-Urgesteine Kraftwerk gegen Moses Pelham, der eine zweisekündige Sequenz aus «Metall Auf Metall» verwendet haben soll. Ein endgültiges Urteil ist dies jedoch nicht, denn dies wird vom hanseatischen Oberlandesgericht gefällt.

>>> siehe dazu auch Artikel in der Taz

UPDATE:
Wie die Süddeutsche Zeitung heute schreibt, ist das Urteil jetzt doch ein wenig anders ausgefallen:

Vom ersten Zivilsenat, wurde jetzt zugunsten der berühmten deutschen Band entschieden … Dem Urteil zufolge sind künftig nicht nur Melodien urheberrechtlich geschützt, sondern auch Rhythmussequenzen, wenn sie auf einem Tonträger eingespielt sind … Es greife … bereits derjenige in die Rechte des Tonträgerherstellers ein, „der einem fremden Tonträger kleinste Tonfetzen entnimmt“.

>>> Mehr Infos dazu hier bei der Süddeutschen Zeitung


Elektronische Vielfalt

Montag, 17. November 2008 09:43 Uhr
Beitrag in Partynews von Daniel 46

Am jetzigen Samstag, dem 22. November rollt die elektronische Vielfalt durch Zittau. Zur Bassattacke stoppt sie im Zittauer Mosquito (ehemals Quasimodo, Rosa-Luxemburg-Straße 33) und wabert dort ab 22 Uhr mit fetten Drum’n’Bass-Sounds und Dub-Step-Wobbeleien. An den Decks stehen Monomood (Mus-Kat Records Berlin), El Tronic (Pointsquadplayaz Görlitz) und Mr. K aus Dresden. Tja. Drum’n’Bass fetzt.