Pacemaker jetzt als App für Blackberry

Das kleine Hardware All-In-One-Mix-Tool Pacemaker rüttelte einst die ganze DJ-Szene und das Verständnis von Musik und deren Darbietung durcheinander. Mit einem handgroßen Teil, war anständiges Instan-Mixing von überall aus möglich. Neues DJing wurde eingeläutet. Irgendwie verschwand Pacemaker dennoch in der Versenkung.

Jetzt wurde das einfache Mix-Prinzip auf eine App übertragen. Exklusiv für das Blackberry Playbook. Pacemaker hat nichts von seinem Charme eingebüßt, profitiert von der größeren Touch-Oberfläche und lässt nit nur intuitiv mixen sondern auch passende Effekte droppen. Das Video macht schon mal gut Appetit.

>>> pacemaker.net

Foto: Pacemaker
Autor: Daniel

Vestax hat sich löblicherweise mal die Mühe gemacht und seine Produkte auf Kompatibilität mit Mac OS 10.8 Mountain Lion geprüft. Die Liste gibt es direkt bei Vestax.


Autor: Daniel
Numark iDJ Pro – All-In-One-Controller fürs iPad

Das kleine iDJ Live bekommt jetzt mit der Pro-Variante einen großen Bruder spendiert. Der DJ-Controller aus gebürsteten Aluminium bietet Platz für ein iPad und erweitert das Apple-Spielzeug um eine vollwertigen DJ-Kontrollkonsole. Der Touchscreen ist natürlich weiterhin voll eingebunden und die ganze Hütte voll AirPlay-kompatibel. Ein kräftiges WLAN vorausgesetzt, könnte man sich nahezu komplett kabellos an jeden beliebigen Ort platzieren. Die Stromstrippe bleibt jedoch.

Mit seinen blau/grünen beleuchteten Buttons wirkt der iDJ Pro futuristisch und hat alles im Gepäck, was ein Controller haben muss: berührungsempfindliche Jogwheels, Effect-Section, Playlistscrollrad und Pitchfader. Kanalfader sucht man jedoch vergeblich. Stattdessen prunken zwei dicke Knobs mit amtlichem LED-Kranz auf dem Gerät. Ein schicker Retroeffekt und Hingucker. Für schnellere Einsätze verbaute Numarkt liebenswerterweise dann doch noch einen Crossfader.

Externe Chinch-Eingänge, Mikrofonein- und Kopfhörerausgang machen auch die Hardware rund. Und der symmetrische XLR-Ausgang bestärkt dann endgültig die Vermutung, dass mit dem iDJ Pro auf den Profiseinsatz geschielt wird. Der Numark IDJ Pro steht ab September für rund 400 Euro in den Läden.

>>> numark.de

Foto: Numark
Autor: Daniel
iRig Mix – 2-Kanal DJ-Mixer für die i-Familie

Der iRIg Mis ist nicht viel größer als ein halbes A4-Blatt und bereits diese Größe offenbart den Spielzeug-Charakter des kleinen Gadgets. Zwei 3,5mm-Stereo-Klinken auf der Rückseite des iRig Mix stehen als Eingänge zur Verfügung. Raus kommt das Signal über Stereo-Chinch. Auf der Vorderseite dann noch Mikrofonein- und Kopfhörerausgang. Beide regelbar. Das war’s.

Die Top-Seite zeigt sich aufgeräumt und nur mit dem Allernötigtsen bestückt: Gain, 2-Band-EQ, Cue, Fader und ein 4-LED-Levelmeter je Eingang. Dazu Masterregler, Eingangswahl und X-Sync. Letzteres harmoniert nur mit der DJ Rig App, die kostenfrei erhältlich ist.

Wegen der Line-Eingänge eignet sich der iRig auch für andere Smartphones und Tablets; auf die App und die X-Sync-Funktion muss man da allerdings verzichten. Dank großer Auswahl an DJ-Apps sollte das aber verschmerzbar sein. Ob sich das Gadget in Clubs durchsetzen wird, ist zu bezweifeln. Als Backup-Lösung hätte es durchaus eine Chance, jedoch klemmt man hier seinen Backup-Player (MP3-Player, Smartphone oder Pad) sowieso direkt an den „großen“ DJ-Mixer.

Bleibt also nur der Einsatz als Privatparty-Gimmick und dafür ist das iRig Mix wie geschaffen. Leicht zu durchschauen ist es allemal, viel kaputtmachen kann man auch nicht und die 75 Euro passen auch noch ins Budget.

>>> ik-multimedia.com

Foto: ik multimedia
Autor: Daniel

Die GEMA schlächtet derweil auf mehreren Feldern. Die erhöhten Forderungen zu Urheberrechtsabgaben gegenüber Youtube sind bekannt. Ebenso der Gegenwind des Mutterkonzerns Google in Form eines geschickten Anti-GEMA-Marketings.

Nebenbei verhandelte die Gesellschaft über eine neue Tarifreform für Musiknutzung zu Veranstaltungen, kam zu keinem Konsens mit den Vertretern der DEHOGA (Branchenverband des Gastgewerbes) und Co. und legte bockig die neuen Tarife selbst fest. Diese gelten ab 1. Januar 2013 und sollen laut GEMA dank übersichtlicher Struktur Betreiber kleine Musiklokalitäten oder Veranstaltungen entlasten. Wer jedoch genau zusammenzählt entdeckt die Milchmädchenrechnung hinter der Reform. Ein Großteil der Veranstalter, Bars, Musikkneipen, Diskotheken und Clubs muss deutlich mehr an die GEMA abführen. Mehr lesen »


Autor: Daniel
Reloop Digital-DJ-Tour im Sommer

Reloop hat bekanntermaßen für den semiprofessionellen DJ ganz paar amtliche Controller im Portfolio. Wer noch hadert, welcher der richtige sein könnte, kann sich die Reloop-Digital-DJ-Tour vormerken. Terminal Mix 2 und 4 sowohl der Beatmix können in 15 Städten Deutschlands unter die Lupe genommen werden. Die Reloop-DJs Nils Liebich und Christian Holtkamp (auch Produktmanager der Serie) haben die Geräte mitentwickelt und stehen während der Tour für Fragen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es bei Direktkauf der Geräte 10 Prozent Rabatt.

Die Tour dauert vom 3. Juli bis 1. August 2012.
Die exakten Termine und Städte gibt es auf der Reloop-Seite.


Autor: Daniel
Numark 4TRAK – 4-Channel-DJ-Controller

Damit auch Digital-DJs das Gefühl des Schleppens bleischwerer Plattenkoffer nicht missen müssen, hat Numark vor geraumer Zeit den 4TRAK in die Controller-Regale gestellt. Ein gut sieben Kilo wiegender Aluminium-Klumpen, der allerdings noch mehr kann, als nur viel wiegen und gelb-orange blinkern.

Auf den ersten Blick sticht sofort die abgewinkelte Oberkante ins Auge. Der 60 Zentimeter breite und 40 Zentimeter tiefe AllInOne-Klunker erweckt somit erstmal den Anschein einer Live-Kiste, mit der man erst mal der oberste Ansager auf jeder Party ist. Das Bedienfeld des Traktor-Controllers wirkt nicht nur aufgeräumt, sondern auch sehr locker. Alles findet man auf Anhieb dort, wo man es vermutet.

Kurze Kanalfader, weitläufige Pitchfader und die praktischen Touchstrips, die einem zwar nur grob, aber dafür schnell innerhalb eines Tracks springen lassen. Das klappt viel genauer, als mit Jogwheels. Der ausweichende Griff zum Touchpad des Laptops gehört damit der Vergangenheit an. Wer bereits eine Weile mit Traktor hantiert und den ein oder anderen Controller unter den Fingern hatte, wird auch mit diesem nahezu im Schlaf klar kommen und sich über die wirklich vielen Buttons freuen, mit denen man die Software mal so richtig gut ausreizt. Die zwölf Effektknobs sind da der Zuckerguss..

Das 24Bit-Audio-Interface ist antürlich integriert und wem das nicht reicht, der freut sich gewiss über die Standalone-Mixerfunktion. Vier Kanäle können ran (schaltbar zwischen Line und Phono) und natürlich auch rechnerunabhängig gemixt werden. Raus walkt der Sound über den XLR-Master und die beiden Chinch-Ausgänge (Master und Booth). Kopfhörer stöpseln sich mit großer oder kleiner Klinke ran, die Ausgänge sind druckvoll und laut.

Das Ganze hat natürlich seinen Preis. Knapp 1.000 Glocken reicht man über den Tresen und da man solch einen Brocken nich tlocker in der hand trägt, kommt die 100-Euro-Tasche noch dazu.

>>> 4TRAK auf Numark.com


Autor: Daniel

Die Einzelspuren des Tracks gibt es übrigens zum Download für eigene Edits.


Autor: Daniel
Pioneer RMX-1.000 Remixstation

Da hat Pioneer mal ein ordentliches Multitalent aus dem Kiste gezaubert. Natürlich liegt die Gewichtung des Samplers auf den Effekten, die von eingespeisten Quellen (egal ob CD-Player, Mixer, Computer etc.) zum Modifizieren der laufenden Tracks genutzt werden können.

16 Bänke lassen sich mit Samples bestücken und passen sich via X-Pad (ja, der vom DJM 900 Nexus) Takt und Geschwindigkeit an. Das funktioniert intuitiv und mitunter vollautomatisch, ein Fahren auf Schienen sozusagen. Taktfehler können so kaum passieren und der DJ kann sich voll und ganz auf seine Performance, die Musik und das Publikum konzentrieren. Jede benutzerdefinierte Einstellung kann als Preset gespeichert werden und bietet so verschiedene Voreinstellungen für unterschiedliche Anwendungen.

Foto: Pioneer
Autor: Daniel
Pioneer DJM 850 – 4-Kanal-Mixer mit Audio-Interface

Nachdem Pioneer eine ganze Weile mit digitalem Equipment gebummelt hat, schießen die Japaner seit zwei Jahren neue Produkte wie aus einer Schneekanone auf den Markt. Das neue in schwarz oder silber erhältliche Pioneer-Baby DJM-850 schafft den Spagat zwischen seinen Geschwistern DJM800 und DJM900.

Integrierte Soundkarte (24-Bit/96-kHz, 4-Stereo-Kanäle In- oder Output) und natürlich wieder eine verbesserte Effekt-Sektion. Reverb und Spiral wurden direkt vom 900er übernommen; neu ist der Effekt Up Echo. Besonderes Leckerli ist der Beat Colour Effect. Dieser analysiert den Audioeingang jedes Kanals und verbindet die rhythmischen Lautstärkenänderungen mit anderen Parametern. Der Equalizer des DJM-850 emuliert zudem den Isolator des DJM-1000: Total-Kill, Baby.

Der USB-Anschluss liegt auf der Oberseite des Mixers, die MIDI-Funktionen sind frei auf die Elemente des Mixers zuweisbar. Und energiesparend ist der 850 auch noch. Ist der Mischer nämlich für eine bestimmte Zeit unbenutzt, wechselt er in den Standby-Modus. Schickes Teil.

Foto: Pioneer
Autor: Daniel
V-MIDI – Interface für iOSGeräte

Über das iPhone wurde geschmunzelt und dem iPad wurde eine dunkle Zukunft beschienen. Einen guten Packen Jahre später haben es die Geräte dann sogar in die Musikproduktion, -steuerung und LIVE-Mische geschafft. Erst als verlängerter Arm der Mac-Software, wächst nicht erst seit jetzt der Markt der Stand-Alone-Apps. Damit die auch via MIDI-Controller gesteuert werden können, liegen diverse Adapter auf dem Markt.

V-MIDI ist einer davon und kann mehr. Zum einen lieferte das gute Tool mehr Energie und füttert damit nicht nur die angeschlossenen Controller, sondern auch das iOS-Gerät. Mit dem schnieken Drehregler am V-MIDI lässt sich auch die Ausgangsleistung des iOS-Gerätes verstärken.

>>> Vestax

Foto: Vestax
Autor: Daniel
Vestax VCI-400 4-Deck-Controller

Schon eine Weile auf dem Markt, aber unerwähnt wollte ich das Teil nicht lassen. Der VCI-400 ist ein All-In-One-DJ-Controller mit schicker Vollmetallplatte und vier Kanalfadern. Eine 24Bit/48KHz Soundkarte ist integriert, die beleuchteten Jogwheels sind Vestaxtypisch hochempfindlich und besitzen einen einstellbaren Widerstand. Virtual DJ und Serato DJ Intro sind im Lieferumfang enthalten. Mit Traktor Pro 2 funktioniert das Teil allerdings auch. Line- und Crossfader sind austauschbar und auch so ist das knapp 800 Euro teure Teil voll für den Clubbetrieb ausgelegt. XLR- und Klinke-Master-Outs und zwei zackige Line-Inputs, die allerdings Softwareseitig gemixt werden.

>>> Vestax

Foto: Vestax
Autor: Daniel
Rane Sixty-One & Sixty-Two – All-In-One-Mixer

Rane steht seit jeher als der perfekte Hardware-Begleiter für Serato-DJs ungeschlagen an der Spitze. Mit den zwei aktuellen 2-Kanal-Mixer-Modellen Sixty-One und Sixty-Two baut das neuseeländische Unternehmen diesen Vorsprung weiter aus.

Die One-Version hat schon nahezu alles im Gepäck, was sich der Digital-Dj von heute wünscht. Eine integrierte 20-Kanal-Soundkarte, vier analoge Audio-Eingänge, Mic-Input und 6,3mm-Klinken-Master-Output. Natürlich Kopfhörerausgang, Loop-Send/Return und ein integriertes Netzteil, das mit einem dicken Kaltkabel gefüttert wird. Das Ganze hat mit rund 1.500 Euro dann aber auch seinen Preis.

Der Sixty-Two legt dann noch ein paar Scheite nach. Er besitzt zwei USB-Eingänge und kann demnach mit zwei Rechnern gleichzeitig genutzt werden. Das Master-Signal wird über clubtaugliche XLR-Buchsen ausgegeben und der zusätzliche Monitorausgang über zwei 6,3mm-Klinken. Darüber hinaus bietet der Sixty-Two eine Latte an integrierten Effekten, erweiterte MIDI-Funktionen, eine bessere Loopkontrolle und ein Display, über das sich diese zusätzlichen Gimmicks bequemer ausführen und kontrollieren lassen. Logisch, dass auch zusätzliche Buttons/Knobs zum Durchstöbern der Musikbibliothek und Laden der Titel verbaut wurden.

Dieses Mehr an DJ-Luxus schlägt sich auch im Preis nieder. 2.100 Euro möchte Rane für diese eierlegende Wollmilchsau auf den Tisch gelegt bekommen. Für 100 Euro mehr gibt es die Version Z mit einem limitiertem Faceplate von Shepard Fairey und violetten Anschlusskabel.

>>> Rane Sixty-One
>>> Rane Sixty-Two

Foto: Rane
Autor: Daniel
Reloop Terminal Mix 4 – All-In-One-Controller

Nach einer Vielzahl an Traktor-Controllern wagt sich Reloop nun auch in die Serato-Scratch-Live-Ecke und haut mit dem Terminal Mix 4 gehörig auf den Putz. Der Controller schafft nämlich vier Decks (fast) ohne Umschalten. Für jeden Kanal ein Fader und EQ-Einheit. Gemixt wird demnach softwareseitig, für Output und Vorhören hat der Controller allerdings eine 4-Kanal-Soundkarte eingebaut.

Hingucker sind die Alu-Jog-Platters mit saftigen 15,5 Zentimetern Durchmesser, vollgummierte Knobs mit sandtem Druckpunkt und die mit 100 Millimetern extra langen 14-Bit-Pitchregler. Natürlich ist auch wieder der prominente Trax-Encoder dabei, der das Navigieren durch die Playlists dank vier zusätzlichen Management-Tasten sehr komfortabel macht.

Imgrunde hat Reloop seine Traktor-Controller-Erfahrung auf Serato Scratch übertragen. Wer die vorhergehenden Reloop-Controller kennt, fühlt sich auch hier sofort zuhause. Die Serato-Edition wurde gegenüber dem Jockey III noch ein bisschen geschliffen und gepimpt und istDank erhältlichen Traktor-Mappings auch dafür gewappnet. Deshalb kann man im semiprofessionellen Bereich für 500 Euro Straßenpreis eigentlich nichts falsch machen.

>>> Reloop Terminal Mix 4

Foto: Reloop
Autor: Daniel
Digital DJing Clinic Tour

Im Rahmen der Rane-Clinic-Tour 2011/12 laden Rane/Serato und Ortofon gemeinsam ab Dezember bei über 20 Händlern in ganz Deutschland zu gemeinsamen Workshops ein. Selbstverständlich widmen sich die Asurichter dabei neben Ortofon-Tonabnehmern und dem EKS Otus Raw auch Serato Scratch Live 2.3.1 und diverser Rane-Hardware. Als Leckerli verlost das Clinic-Team unter allen angemeldeten Teilnehmern diverse Hardware. Preise und Tourdaten nach dem Break.

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Foto: Rane
Autor: Daniel
Was soll ich an DJ-Gage verlangen?

Jeder kennt sie. Die utopisch wirkenden hohen Gagen an der Spitze stehender DJs. Die Beträge sind hoch, vierstellig und bestärken den Mythos des schnell verdienten Geldes beim DJing. Die Realität sieht ein wenig anders aus und muss berücksichtigt werden.

Abzuführende Umsatz- und Einkommenssteuer lassen die Gage schrumpfen. Hinzu kommt, dass man für einen (auswärtigen) DJ-Gig locker mal 24 Stunden unterwegs ist. Plus die Zeit, die man im Vorfeld dazu nutzt, Tracks zu sortieren, taggen und testen, Equipmentkonstellationen zu probieren sowie nach neuen Tracks zu recherchieren. Neues DJ-Equipment kostet, ebenso neue Tracks.

Was heißt das nun für den aufstrebenden DJ?

Zuvor. Es gibt keine allgemeingültige Gagentabelle. Darum halte ich mich auch mit Empfehlungen zurück. Nur soviel: Solange alles als Hobby zählt und die Gigs sich nicht häufen, muss man nicht viel kalkulieren. Hier hilft es, sich zu orientieren, was andere DJs in gleicher Position nehmen und den eigenen Marktwert einzuberechnen. Mehr lesen »

Foto: sxc/yochim
Autor: Daniel

Eingabegeräte für Videokonsolen zu musikalischen Zwecke umzufunktionieren rules. Jetzt ist Kinect an der Reihe. Bedient wird damit ein 360°-Software-Sampler. Vorgestellt auf dem Bostoner Music Hack Day.

>>> musichackday.org


Autor: Daniel
via debug
Audio Invasion 2011 in Leipzig

Die fünfte Ausgabe der Leipziger Audio-Invasion steht an diesem Wochenende an. Natürlich spielt sich alles wieder in den Hallen des Gewandhauses ab und drei Floors stellen die nötige Abwechslung bereit.

Im Mendelsohn-Saal wieder eine Ansammlung diverser LIVE-Acts, die dieses Mal unterschiedlicher nicht sein könnten. Beispielsweise die kanadische Band Azari & III, bei der 80s-Sounds DeepHouse-Soul treffen und damit energiereicher klingen, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Dann natürlich Beardyman. Der Brite dürfte auch hier dank Youtube nicht mehr ganz unbekannt sein. LIVE-Beatboxing, Looping, Vocalmodulation und mehr (siehe auch Video).

Das Mendelsohn-Foyer zunehmend elektronischer: Die Slowhouse-Franzosen Nôze und Innervisions-Mann Henrik Schwarz sind mit LIVE-Equipment am Start. Im Hauptfoyer zippert es minimalistisch frickelig. Die K7ler Brandt Brauer Frick und die Acker-Dub-Leute Lake People aus Leipzig performen live. Peaches begnügt sich mit den Plattentellern und Local-Support steuern Peter Invasion & Preller bei.

>>> audio-invasion.de
>>> Audio Invasion 2009 Review auf aepool


Autor: Daniel
Denon MC 3000 vorgestellt

In einem kleinen Sneak zeigt Denon den kleinen Bruder des MC6000. Der MC3000 wird für Virtual DJ optimiert sein (Virtual DJ in der LE Version gehört zum Lieferumfang) beherrscht aber auch die Kontrolle über die Traktor2-Software. Ansonsten kann das Gerät, was man von ihm erwartet: Die Bedieneinheiten des 2-Deck-Controllers leuchten da, wo sie hingehören und die Jogwheels machen einen soliden Eindruck. Das integrierte USB Audio Interface kann 2xStereo-Inn und 2x Stereo-Out. Zwei analoge Line-Eingänge und Mikrofon-Eingang machen die Sache rund. Nach draußen gelangt der Sound über Stereo-Cinch oder Klinkenschlüsse. Mehr Infos will Denon Mitte November veröffentlichen.

>>> denondj.com

Foto: Denon US
Autor: Daniel
NI spendiert Audio-Interface-Käufern Traktor 2

Wer zwischen 1. November und 31. Dezember dieses Jahres ein Audio-Interface von Native Instruments erwirbt, erhält dazu die Traktor 2 Software spendiert. Käufer der sechs- oder zehnkanäligen Version erhalten Traktor Pro 2. Wer sich für Traktor Audio 2 entscheidet, erhält Traktor Duo 2 kostenfrei dazu.

>>> Native Instruments

Foto: NI
Autor: Daniel


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