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In gutem einem Monat startet sie wieder, die schönste Musikmesse (22. bis 25. Mai 2008) mit dem noch schöneren Club-Rahmenprogramm auf der Welt: Die PopUp in Leipzig. Neben einigen Schmankerln, auf die man sich jetzt schon hibbelig freut, werden auch sehr viele neue Gesichter und eher unbekanntere Acts zu shen und hören sein.

Das an die Leipziger Musikmesse angeschlossene Festivalprogramm wäre nicht es selbst, wenn es nicht schon wieder Neues und Änderungen parat hätte. Viele Locations sind geblieben, ein paar neue dazugekommen, viele weg. Und so freut man sich zum Beispiel auf das „Paris Syndrom“ in dem Sketchbook, Scott und Sevensol der elektronischen Housemusik fröhnen.

Ein weiteres Ziehpferd der elektronischen Musik dürfte – wie kann es auch anders sein – im Distillery aufschlagen. Während am Freitag wieder dem Reggae gehuldigt wird, gibt es am Samstag wohl einen der ältesten Künstler im Housebereich: Louie Austen. Deephousekönig mit Support von Stefanik, Marlow und Co.

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Geheimtipp am Donnerstag (zu dem wir leider noch nicht da sind): Jake the Rapper (Foto) im Ilses Erika. Straighte minimal Grooves, kein Geplucker sondern reduziertes Smashing und dazu Jakes Rap oder schwadronierender Wortgruppenauswurf. Noch ein schönes Zitat dazu aus dem PopUp-Reader: „…Noch glauben auch Pharrell und Timbaland, sie seien die besten Beatproduzenten … Im Vergleich zu Jake The Rapper war „Drop It Like It’s Hot“ reiner Kindergeburtstag…“

>>> leipzig-popup.de


Autor: Daniel
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