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Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, warum die Eigner der Loveparade nicht schon viel eher auf die Idee gekommen sind, ihr Straßenfestival außerhalb zu vermarkten. Schon zum Zeitpunkt der ersten Querelen um die Liebesparade boten sich andere Städte an, aber man hat aus unnachvollziehbaren Gründen an dem Austragungsort Bundeshauptstadt festgehalten.

Seit 2000 stemmte sich die Stadt gegen die Party und machte den Veranstaltern das Leben schwer. Bis zum Ausfall 2004 sowie 2005 und dem notdürftigen 2006er Umzug. 2007 dann die Verlegung nach Essen und voilá: 1,2 Millionen Besucher. Ein Exportschlager. In diesem Jahr in Dortmund, dürfte der Technoumzug sicherlich ebensoviele Besucher zählen. Warum gerade jetzt immer im Ruhrgebiet bis 2011…naja. Aber immerhin.

Bei dieser ganzen Geschichte drängt sich einem aber trotzdem noch ein anderer Gedanke auf: Warum überträgt man dieses Wanderkonzept nicht auf andere Musikhappenings? Nein. Nicht Open Airs. Die leben ja von ihrer Location.

Aber wie wäre es zum Beispiel mit der Mayday? Hallen gibt es genügend in Deutschland. Im Osten und im Westen. Und was spricht gegen ein neu erschlossenes Publikum? Eine Überlegung wäre es allemal wert, zumal die Veranstalter die Sicherheit haben, dass die Mayday jede Halle füllt.

>>> loveparade.de
>>> mayday.de


Autor: Daniel
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