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Die mittlerweile vierte Langspielplatte des noch jungen Labels mit dem Gedanken anregenden Namen bringt zweimal Ride SIde (A), einmal im Original und dann noch als Paul Brtschitsch Remix (B).

Schon beim ersten Hören fällt auf, dass die fast schon Rave-artige Stimmung der letzten Veröffentlichung ( The Boo Kings ) einer entspannteren, schon eher in Richtung „Whirlpool-Sex-Musik“ gehenden Stimmung gewichen ist. Track A lässt sich lange Zeit, fädelt geschickt mit perkussiven Elementen ein und bringt dann eine tiefe, warme Fläche die in einen schicken Break mündet und ein sattes Lächeln zurücklässt.

Der Paul Brtschitsch-Remix ließ sich vom Original maximal „inspirieren“, besonders auffällig ist das Ausgangsmaterial jedenfalls nicht eingebunden. Ist ok, muss ja auch nicht. Wo aber Markus Lange mit gezielt eingesetzter Heimelichkeit die lange Percussion-Session auflöst und in ein gutes Ganzes überführt, da bleibt Brtschitsch selbst beim Synthie-Einsatz kühler, distanzierter, verkopfter. Ist sicher Geschmacks- sache, aber für sanfte Spielchen im warmen Wasser eures Jacuzzi würde ich Euch Ride Side in der Originalversion empfehlen ;-)

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Autor: Carsten
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