Gonjasufi «A Sufi And A Killer»

Das erste, was man beim Anhören dieses auf Warp veröffentlichten Albums denkt, ist: „Was für ein crazy Scheiß“. Doch damit ist es nicht abgetan, denn Warp ist seit jeher kein Mit-dem-Strom-Schwimmer-Label. Es setzt voraus und weiß auch, dass das die Hörer wissen, dass man sich Zeit für das Anhören der Releases nimmt und da taucht man schnell ein.

Bei Gonjasufi eigentlich noch tiefer, als bei anderen Platten auf dem Label, denn so krude, wie die Musik anfangs scheint, ist sie gar nicht. Den Sound in Worte zu fassen, ist eigentlich unmöglich, zu vieler Stile wurde sich bedient, um eine passende Schublade zu finden. Wenn man es doch versucht, bricht man sich bei dem zusammengeschwurbelten Wort 60s-Krautrock-Bluesswing-Instrumentalhiphop fast die Zunge.

[xrr rating=5/5]


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Autor: Daniel
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