Axel Bartsch «Dight»

Axel Bartsch dürfte Kennern unter anderem durch Get Physical ein Begriff sein. Jetzt veröfentlicht er sein neuestes Release auf dem Berliner Label Suol und legt damit eine recht abwechslunsgreiche Kür hin. Das Original mit leicht verdauerlicher technoider Kost, viel Melodie und sphärischen Sounds setzt schonmal ein gutes Fundament. Sven Tasnadi und Juno 6 schwimmen da voll mit und verpassen dem kaum geänderten Original eine zischendere Hihat.

Favorit dann der Soul Clap’s OG Electro Remix. Das Downtempo-Teil knüpft nahtlos an die 4-to-the-floor-Mixe an und besitzt dank seiner gedrosselten Geschwindigkeit noch etwas mehr an Charme. Auf der B-Seite dann noch ein Axel Bartsch Original: «Drive». Sanfter Techhouse mit den Anfang 2000 so typischen Chords und Synthklängen, was den Track oldschool wirken lässt.

[xrr rating=5/5]


Autor: Daniel
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