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Nicht nur der asiatische Aktienmarkt erfreut sich zunehmender Begeisterung, sondern auch die clubigen Sounds aus Fernost. Eine weitere Compilation, mittlerweile schon die vierte der Reihe Asia Lounge ist seit Ende Februar auf dem Markt erhältlich. Erschienen ist sie bei dem Label Audiopharm…

Diese Doppel-CD bietet 2 Stunden „asian flavoured club tunes“ von 26 Künstlern. Eine breiter Querschnitt aus China, Japan, Indien – buddhistischen Klöstern, Tokyoer Clubs und dem indischen Underground. Stilistisch passt auf das erste Hinhören nicht alles 100% zusammen, da man Anfangs in eine relaxte Atmosphäre abtaucht und später eher Lust zu tanzen verspürt.

Auf den CDs: eine Mischung von bekannten und aus neuen Künstlern, die aber nicht alle aus dem asiatischem Raum stammen, was man bei einigen Tracks auch hören kann. So mixt der Wiener Cay Taylan englisch-sprachige Hip-Hop Samples mit fernöstlichen Sounds …. was nicht so gut gelungen ist wie bei den meisten anderen Tracks.

Die wohl bekanntesten Namen wie Bonobo, Joi,  Digital Jockey und Air Liquide aus Köln geben ein feines und interessantes Lounge – Erlebnis wieder. An Stilelementen fehlt bei diesem Sampler nichts, aus klassischen Saxophonen und Trompeten, indische Tablas und chinesischen Rahmentrommeln entsteht eine einzigartige Soundcollage.

Dieses Album ist für den Sommergarten genauso geeignet wie für den mondänen Wohnraum, für alle Freunde des Dubsounds ein „Must-Have“. Live sollte man sich das auch nicht entgehen lassen, denn in einigen Ländern wie der Schweiz und Deutschland wird es diesen Sommer auch Konzerveranstaltungen zur Asia-Lounge geben. Na dann kann der Sommer ja kommen…


Autor: Carsten
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