Korg iElectribe fürs iPad

KORG begab sich bereits auf dem Nintendo DS und dessen Synthesizer DS-10 auf die Spielwiese der berührungsempfindlichen Gadgets. Jetzt tobt sich die Instrumentenschmiede so richtig aus und erhielt mit dem iPad ein passendes Interface für ihre neue Spielerei.

Modell für die iElectribe-Software stand natürlich der große Bruder Electribe-R. Und dieser ist ja mittlerweile – ab der SX-Version – auch erwachsen geworden. Der Pattern-Sequenzer/-Sampler für das iPad passt daher besser in die Gadget-Ecke, denn für ernsthafte Produktionszwecke lässt sich das für unter zehn Euro erhältliche App kaum gebrauchen. Zudem fehlen Songfunktion und Midi-Anbindung.

Aber für sporadisch spontane Soundsessions eignet sich die kleine Groovebox-Software allemal. Acht Instrumentenstimmen, ein großzügiger Patternspeicher (aus denen sich in Kombination mit dem Sequencer dann doch etwas Komplexeres zusammenschwurbeln lässt) und acht Effekttypen wie Delay, Reverb, Flanger, Filter und Co. halten genügend  Material für ausgiebiges Rumgedaddel bereit.

Foto: KORG
Autor: Daniel
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