10 Dinge, wie man sich bei der Barbedienung beliebt macht

Und hier ein weiterer Teil der 10-Dinge-Reihe.
Seit Jahren tingele ich von Party zu Party und genauso lange sehe ich den Nachtleben-Leuten bei ihrer Arbeit zu. Jetzt habe ich es geschafft.

Zehn bombensichere Tipps, wie man sich bei der Barbedienung beliebt macht, wenn gerade besonders viel zu tun ist:

  1. Mit Fünf- und Zehn-Cent-Stücken bezahlen.
  2. Immer wierder nach ihrer/seiner Telefonnummer fragen.
  3. Hinter die Bar gehen und helfen.
  4. Sagen, dass man sie/ihn liebt.
  5. Erst wenn sie/er den Preis sagt, nach dem Geld kramen.
  6. Den Rest vom Caipi in den Eisbehälter hinter der Bar schütten.
  7. Laut und rhythmisch mit den leeren Flaschen auf den Tresen klopfen, damit sie/er weiß, dass Du etwas zu trinken haben möchtest.
  8. Die weibliche Barbedienung mit Püppi ansprechen.
  9. Die männliche Barbedienung mit Püppi ansprechen.
  10. Sagen, dass man jetzt die Freigetränke für den DJ holen wolle.

Und immer daran denken:
Solange man noch „Bier“ sagen kann, bekommt man noch eins!


Autor: Daniel
SonneMondSterne ausverkauft

War ja eigentlich klar, dass nach Melt! nun auch das SonneMondSterne-Festival ausverkauft ist. Dazu kommt der Hinweis der Festival-Leitung:

Aus gegebenem Anlass weisen die Veranstalter nochmals ausdrücklich darauf hin, dass Tickets ausschließlich bei offiziellen Vorverkaufsstellen erworben werden sollten, da – wie bereits in den Vorjahren – gefälschte Tickets im Umlauf sind, die als Fälschung nicht zu erkennen sind. Ebenfalls wird dringend vom Ticketerwerb auf dem Zeltplatz vor Ort gewarnt. Da für die Nutzung der Campingplätze ein gültiges Festivalticket zwingende Voraussetzung ist, wird von einer Anreise ohne Ticket dringend abgeraten.

>>> sonnemondsterne.de

Foto: PR
Autor: Daniel
Icon iStage – MIDI-Controller

Des DJs liebstes Stück Software für Live-Performances ist und bleibt Ableton. Bei ausschließlich Musik auflegender DJ-Zunft stehen Traktor und Scratch hoch im Kurs. Und dann wären noch die Effektsampling- und Drum-Tools. Das macht MIDI-Controller in der Jetzt-Zeit zu eierlegenden Wollmilchsäuen und so richtig interessant, da ein Gerät für mehrere Aufgaben genutzt werden kann. Zum Beispiel das Icon I-Stage. Ohne Rechner ist das Teil nur ein nutzloses Stück Plastik (in der Luxe-Version Aluminium) aber mit einem Rechenknecht am USB-Kabel, blüht das Teil auf, wie eine Kirmesbude.

Das I-Stage verfügt über vier verschiedene Modi (Sequenzer-, Effekt-, DJ- und Drum-Modus) und kann damit zum Fernsteuern des nahezu gesamten Softwareparks verwendet werden. Im Innern der drei Buttons-Sets mit je 4×4 anschlagdynamischen Pads schlummern je zwei LEDs. Der Rest mit nur je einer roten. Der Poti fungiert als Jogwheel und der Crossfader freut sich dank freier Zuweisbarkeit. Power gibt’s über USB und die Knopfleiste freundelt mit Windows und Mac. Mappen muss man selbst, die iMap MIDI-Mapping-Software liegt allerdings bei. Mit knappen 80 Tacken bleibt das I-Stage auch noch erschwinglich. Bevor jetzt ganz hibbelig zum Shop gestürzt wird: Das Teil wird voraussichtlich erst November ausgeliefert.

>>> icon-global.com

Foto: Icon Global
Autor: Daniel

Das nenne ich mal einen anständigen Live-Act. Alles nur One-Shot-Sounds, verteilt auf 64 Buttons, keine Loops. Der Track ist von Edisons Album „all the information at hand“.

>>> kidwithoutradio.com


Autor: Daniel
via Mururoar
Reloop Digital Jockey 2 in weiß

Gerade bei salection gefunden: die weiße InterfaceEdition des Reloop Digital Jockeys 2 in limitierter Auflage. Warum seitens Reloop gerade diese Version gewählt wurde, kann ich mir zwar nicht erklären, denn die MasterEdition mit den zusätzlichen XLR- und Monitor-Ausgängen sowie der StandAlone-Mix-Funktion wäre doch besser geeignet. Aber ein Hingucker bleibt das Gerät allemal, sieht aber mit Garantie wie jedes MacBook nach einer Handvoll Gigs aus: schweindedreckig. Immerhin fällt Staub nicht mehr so ins Auge. Erhältlich ab September 2010 zum Preis der schwarzen Original-Version.

Foto: Reloop
Autor: Daniel
via Salection
Stranges Porzellan-DJ-Setup

So cool wie das Porzellan-Set-Up auf den ersten Blick auch erscheint, in meine Wohnung würde ich es trotzdem nicht stellen wollen. Funktioniert ja noch nicht mal….

>>> Fabien Clerc

Foto: S. Pointet (Fabien Clerc)
Autor: Daniel
via nerdcore

Die Süddeutschce hat ja wieder mal anständig Mist veröffentlicht:

„…Ronald Hitzler, Soziologe und ‚Party-Professor‘, Dortmund: ‚Techno ist – ganz brutal gesagt – out. Es gibt zurzeit einen Wiederbelebungsversuch, der unter Elektro läuft…“

>>> Süddeutsche


Autor: Daniel
Global Space Odyssey Leipzig 2010

Juli. Laute Musik. Leipzigs Straßen. Kann nur die Global Space Odyssey sein. Seit 2001 ziehen jeden Sommer bunt scheppernde Wagen durch die Innen- und Südvorstadt. Das Partyhighlight am 31. Juli hat natürlich wie immer einen ernsten Hintergrund. 2010 steht die Demonstration unter dem Motto Kulturpolitik: „24/7 – Kultu(h)r tickt anders!“.

>>> gso-le.de


Autor: Daniel
Finderlohn: DJ Hells Trolley entwendet

Während des Sommer-Festivals „Sea Of Love“ wurde Helmut Geiers (aka DJ Hell) Reisetrolley mitsamt seines Inhalts entwendet. Der schwarze Leder-Trolley enthält eine Vielzahl persönlicher Dinge, die mit Geld nicht ersetzbar sind. Hell und sein Label Gigolo bitten daher jeden um Hilfe, den Koffer zu finden und bietet „…1.000 € für die Fairness an denjenigen, der das alles in Ordnung bringen kann…“.

Hinweise, auch anonym, bitte an: creative(at)gigolorecords(Punkt)com

Foto: Gigolo
Autor: Daniel
Signale auf rot: Vestax-DJ-Mixer PMC-05 Pro 4

Vestax untermauert mit der aktuellen Version des PMC-05 wieder einmal seinen Meisterstatus. Das Vorgänger-Modell bzw. die davor dürften den Status als Referenz-Mixer erklommen haben. Zumindest im HipHop-Bereich. Dass der neue Battlemixer aber jedem Künstler der DJ-Zunft gut zu Gesicht steht, beweist die Pro-Version Nummer Vier.

Der 5-Kilo-Mixer ist typisch aufgeräumt, die einzelnen Drehregler wirken kompakter und wurden näher an den Rand gerückt. Die 3-Band-EQ-Einheit ist etwas luftiger geworden und killt die einzelnen Frequenzspektren nahezu komplett. Auch sonst ist die Anordnung durchdachter. Die Master-Regler befinden sich nun vollständig in der rechten oberen Ecke. Die Regler für Faderkurven rutschen an die Vorderseite des Gerätes; mit ihnen auch der Kopfhörer-Ausgang der neben 6,3mm nun auch einen 3,5mm-Klinke-Anschluss bietet.

Neu ist die auffällige Midi-Einheit. Die Buttons und Regler arbeiten mit jeder Digital-DJ-Software zusammen, bevorzugt natürlich Seratos Scratch. Traktor dürfte auch möglich sein, wenn es nicht sogar schon Mappings gibt. Die Fader sind allesamt kontaktfrei und digital, auch der als Mutetaste genutzte Quellenumschalter wirkt robuster.

Und damit sind wir schon bei der Rückseite, die ein wahres Eldorado an Ein- und Ausgängen bietet. Raus kommt der Sound mittels XLR, Klinke oder Chinch. Dazu kommen die Eingänge der beiden Kanäle. Die zusätzlich zu Phono/Line jeweils für Digital-DJ-Interfaces durchgeschliffen sind. Hat man den Dreh raus, wird damit das lästige Umstöpseln der Kabel bei DJ-Wechseln, Auf- und Abbau eingedämmt und vereinfacht. Dazu der USB-Anschluss zur Korrespondenz mit der DJ-Software, ein zusätzlicher und damit siebtener (!) Line-Eingang sowie Input für Mikrofon und Effektgeräte.

Einzig Farbe und Design des Mixers sind etwas gewöhnungsbedürftig und unpraktisch. Bei typischer Clubbeleuchtung sieht man vom matten, feinlinigen Design sowieso nichts mehr, das Rot erscheint schwarz und die in hellerem Rot gehaltenen Regler werden fabrlich eins mit dem Untergrund. So helfen nur die hellen Midi-Bänke bei der Orientierung.

>>> vestax.com

Foto: Vestax
Autor: Daniel

Da ich ihn im Breeza-Artikel erwähnt hatte, wäre es blöd, kein Video zu posten. Hier mal zwei Stück.


Autor: Daniel
Breeza Festival am Gräbendorfer See

Juli ist Breeza-Zeit und so lockt das kleine Nachwuchs-Open-Air am letzten Wochenende dieses Monats wieder zum Feten ins Lausitzer Seenland. Auf obigem Foto lässt sich davon zwar noch nicht so viel erahnen, aber in knapp zwei Woche, wandelt sich das Wiesengelände am Gräbendorfer See zur Open Air Area. Auf drei Stages gibt’s Bands, DJs und Live-Acts, wie unter anderem Mikroboy und Hardy Hard. Kleine Empfehlung am Rande: Auf dem Technofloor zeigt der Brandenburg Allstar Papo wieder eines seiner LIVE-Sets und das muss man erlebt haben!

>>> breeza-festival.de

P.S: Und da kommt mir die Grafik zu dem Lausitzer Seenland in den Sinn, die ich vor einiger Zeit mal gebastelt hatte; da ist auch der Gräbendorfer See mit dabei…

Foto: Breeza
Autor: Daniel

Der Dresdner Eski83 ist Numarks Vorzeige-DJ und steht jetzt zu einem Battle zur Verfügung: dem Numark V7 Video Contest. Als Equipment wird der Numark V7 oder der das kompakte Digital-DJ-Deck NS7 vorausgesetzt. Gefragt sind die besten Skillz, Beats, Scratches und Cuts. Mitmachen ist einfach.

Obiges Video ansehen
und wenn man meint, man könne das besser, selbst performen und das Video in dem Numark-Contest-Kanal uploaden. Als Preise leuchten für die ersten beiden Plätze freie Auswahl im Numark-Sortiment (1. Platz 1.000, 2. Platz 500 Euro) sowie ein Satz V7- oder NS7-Faceplates im Orbit-Design für den Drittplatzierten.

>>> Alles Weitere auf derm Youtube-Kanal


Autor: Daniel
via Salection
Roland: Your-Music-Contest

Die Musikgeräteschmiede Roland veranstaltet einen kleinen Contest. Mit Gewinnen protzt Roland reichlich und mitmachen kann jeder, ob analog oder digital produziert; Musikrichtung egal. Nach dem Einsendeschluss der Tracks am 15. August, bestimmt jedoch keine Jury über Gedeih und Verderb, sondern die Community auf musikmachen.de. Die Tracks lungern online in voller Länge auf dem Portal und dürfen bewertet werden. Da jetzt schon nach und nach die Wettbewerbsbeiträge eintrudeln,, kann man schon einmal ein Ohr riskieren (auch wenn das Bewerten noch nicht möglich ist). Von „Um-Himmels-Willen“ bis „Ganz ordentlich“ ist hier einiges dabei.

>>> Roland Your Music Contest

Foto: Martin
Autor: Daniel

Ich sehe schon, wie den hiesigen Veranstaltern das Wasser im Munde zusammenläuft…


Autor: Daniel

Es ist doch schon verwunderlich, wie lange es braucht, bis es ein Substyle an die Oberfläche des Musikgewässer schafft. Jackin‘-Jazz-House beispielsweise. Eine kleine US-Nische, Vorreiter Anfang 2000 das G-Swing-Label, dann etliche andere und nun gerade – zehn Jahre später – ein australisches DJ-Team, welches Renato Carosones Klassiker „Tu Vuò Fa‘ L’Americano“ in dieses Funk-Konstrukt presst. In den iTunes-Charts immerhin auch schon auf Platz Sechs. Respekt.


Autor: Daniel
Moxxom – Noch ein Open Air?

Eine neue Open Air Veranstaltung soll am kommenden Wochenende das Licht der Welt erblicken. Am südlich von Görlitz gelegenen Berzdorfer See steht noch ein alter verlassener Vierseithof. Dieser dient als Location – wenn die Deko passt, wird das sicher totschick. Musikalisch wird es das ganz sicher. Immerhin wird mit Pantha du Prince (Foto), Steffen Bennemann und Good Guy Mikesh überregional aufgetischt, ohne mit den ganz großen Namen Aufmerksamketi heischen zu wollen. Auch die lokale Unterstützung mit Moritz Schlieb oder Jazzmann und die Freitags-Lounge mit Marco Kloss und Coline lässt auf einiges hoffen. Sollte das Wetter passen, gibt es hier wohl einen Partyhöhepunkt…

>>> moxxom-openair.de

Foto: Pantha Press
Autor: Robert


Autor: Daniel



Nach der Zwangspause 2009 startet
die Loveparade in diesem Jahr wieder durch. Austragungsort ist Duisburg, erwartet werden wieder über 1 Million Partygäste und sonst ist alles so, wie es bei einer Loveparade eben sein muss. Hymne übrigens von Anthony Rother…


Autor: Daniel
Faltbarer Laptopständer: Crane DJ-Stand

Digital-DJing hat eine ganz andere Dynamik in die Zeit des Pre- und Post-Auflegens gebracht. Da darf verkabelt werden, geswitcht, gestöpselt… und zu guter Letzt der Laptopständer zusammengeschraubt, denn das klobige zangenförmige Konstrukt passt so dann doch eher  selten in den Plattenkoffer. Ein Metallbaukasten für Große sozusagen.

Zeit sparen kann man mit dem Crane DJ-Stand. Der ist nämlich faltbar und somit ruckzuck auseinanderklappbar und ebenso schnell wieder in der Tasche verstaut. Das ganze Teil wiegt um die 1,5 Kilogramm und wird mittels Spannfedern in der gewünschten Position gehalten; gern auch in verschiedenen Winkeln. Die Anleitung sollte man vorher trotzdem genau lesen, denn so einfach wie er erscheint, gestaltet sich der Aufbau beim ersten Mal nicht.

Als einziger Wermutstropfen schimmert die Verfügbarkeit durch. Der Crane DJ-Stand hat nämlich noch keinen Vertrieb in Deutschland, ist in diversen international versendenden Shops aber für 150 Dollar zu haben.

>>> thecranestand.com

Foto: Crane
Autor: Daniel


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