Aktuelle Kategorie: Technik
Digitalsystem – Ausverkauf

Zum letzten Quartal 2010 lassen sich die Hersteller der digitalen DJ-Systeme nicht lumpen. Dass Native Instruments all seine Traktor-Versionen bis Ende des Jahres zum halben Preis raushaut, dürfte sich ja mittlerweile rumgesprochen haben. Aber auch Reloop wirft den Vorgänger von Reloop Spin 2+ (das Reloop Spin 2 Package) für läppische 100 Euro auf den Markt. Gegenüber der Plus-Variante muss man allerdings auf die AudioInterface-/Midi-Controller-Symbiose verzichten. Für Einsteiger ist das jedoch irrelevant, denn ein komplettes Timecode-Vinyl-CD-Software-System inkl. AudioInterface bekommt man so günstig nicht so schnell.

>>> native-instruments.com
>>> elevator.de

Foto: Reloop
Autor: Daniel
Vestax PMC-05 Pro IV und Pad One

Bei dem ganzen Trubel um den VCI-100-MK2-Midi-Controller sind drei weitere Neuigkeiten aus dem Hause Vestax komplett untergegangen. Zum einen gibt es den PMC-05 Pro4 Mixer jetzt endlich auch in schwarz, was durch den höheren Kontrast die Clubtauglichkeit erhöht. Die Spezifikationen blieben zu dem roten Modell identisch.

Der Typhoon-Controller wird ab 2011 im Bundle mit einer speziell zugeschnittenen Virtual-DJ-Software ausgeliefert. Ob das bisherige Traktor-LE-Bundle damit ersetzt wird oder nur erweitert, steht noch nicht fest.

Zu guter Letzt ein schicker MIDI-Pad-Controller: das Vestax Pad-One. Die prominenten anschlagsdynamischen zweifarbigen Pads fallen sofort ins Auge. Deutlich interessanter ist das große X/Y-Touchpad, welches dynamische Klangeigenschaften diverser Software steuern kann; ähnlich einem Kaos-Pad. Strom erhält das einen knappen Kilo wiegende Pad über USB und mit 30 Zentimetern Länge passt es auch gut in kleinere Bags. Der Preis steht noch nicht fest.

Vorstellung Vestax PMC-05 Pro04
Vorstellung Vestax VCI-100 MK2


Autor: Daniel
6 unentbehrliche Tipps für Digital-DJs

Mit dem Siegeszug der digitalen DJ-Performance fühlen sich nicht nur Nachwuchs-DJs überfordert. Im scheinbar unentwirrbar verwachsenen Dickicht der technischen Hilfsmittel und dessen Zusammenspiel in den Clubs verbergen sich ein paar Fallstricke, die jeder mit dem richtigen Wissen zu umgehen mag.

I. Qualitative Soundfiles

Es gibt seltsamerweise genügend DJs, die mit gerippten Youtube-MP3s, alten 128kbps-Dateien oder schlecht digitalisierten Vinyls antanzen. In Ausnahmefällen (superneue Promo) mag das zwar funktionieren, aber die Regel ist, dass der Sound dumpf und manschig auf seine hörbaren Frequenzen zerdrückt wird. Das hört sich nicht nur auf einer Clubanlage rotzig an. Mit 320kbps-MP3 fährt man bisher sehr gut. In einigen Fällen genügen sogar 192er-Files, doch gerade bei breitsprektigen Styles, wie beispielsweise Drum’n’Bass, Dub-Step oder Titel mit Gesangspart sollte die hohe Bitrate die erste Wahl sein. Mehrmalige Test haben gezeigt: WAV-Files sind zwar nett, bieten jedoch gegenüber einem 320er-MP3 auf Clubanlagen keinen hörbaren Vorteil.

II. Ordentliche Playlisten

Seine Digital-Files-Bibliothek sollte ein DJ einer gewissen Sortierung unterziehen. Das klingt leicht, stellt sich in der Praxis mit locker mal tausend Tracks als nicht so einfach heraus. Für Mac- und Traktor-User bietet sich eine Verwaltung der Tracks via iTunes an. Playlists sind schnell eingerichtet und intelligente Wiedergabelisten zaubern schnell eine Verzeichnis der meistgespielten und damit Lieblingstracks auf den Schirm. iTunes bietet zudem den Vorteil (gerade bei älteren Tracks), die Cover automatisch zu suchen. Der Import in Traktor und Co. geht dabei ebenso zügig von der Hand. Ob man die Titel nun nach Style in diversen Playlists sortiert, nach Kaufdatum oder anderen Kriterien, bleibt jedem selbst überlassen.

III. Den digitalen Plattenkoffer packen

Ebenso wichtig wie generelle Playlists, sind auf die jeweilige Venue zugeschnittete Verzeichnisse. So wie sich Vinyl-DJs zuhause vor das Plattenregal kauern und die passenden schwarzen Scheiben für den Abend vorselektieren, sollten Digital-DJs Ihre Files durchforsten und eine eigene Playlist für den Abend anlegen. So entfällt während des Auftrittes das hektische Hin- und Hergehüpfe zwischen den „General-Playlisten“, das Set erhält einen gewissen Fluss und es bleibt mehr Spielraum für kreatives Mixing.

IV. Musikbibliothek entrümpeln

Die Tracksammlung auf dem DJ-Laptop verwechseln viele noch mit einer privaten Musikkollektion. Komplette Alben, ganze EPs oder gar ganze Sammlungen? Haut alles weg. Wozu die Bibliothek mit Tracks zumüllen, die man sowieso nie spielt? Locker über die Hälfte der Files fliegen so von der Festplatte, machen die Kollektion übersichtlicher, leichter zu verwalten und hindern nicht mehr beim Durchsuchen. Auch zukünftig lohnt sich solch eine „Entrümpelungsaktion“. Viele Tracks werden mit der Zeit unaktuell und sowieso nicht mehr gespielt. Unsicher? Einfach eine temporäre Archiv-Playlist anlegen.

V. Keine Angst vor eigenem Midprice-Equipment

Der Mainact packt seinen Allen&Heath-Controller aufs Pult, der Gast-DJ punktet mit prunkvollem Traktor S4 und man selbst steht mit seinem Behringer-Controller da und fühlt sich irgendwie unwohl. Faxen. Günstige Controller und AudioInterfaces leisten nahezu ebensoviel, wie teures Profiequipment (sofern man auch Punkt 1 beachtet). Sicherlich kann man von einem 300-Euro-Controller mit haufenweise Ein- und Ausgängen keine Wunder erwarten. Da sollte schon beim Kauf eine gewisse Voraussicht mitspielen und zu Gunsten eines ordentlichen (integrierten) 24-Bit-AudioInterface‘, eher beim Controllerumfang Abstriche gemacht werden. Letztendlich wird aber höchstens der Techniker an dem Abend einen Unterschied merken. Ein kleiner Soundcheck oder ein kurzes Gespräch mit dem Techniker im Vorfeld (vor dem ersten Club-Gebrauch des Gerätes) können trotzdem nicht schaden. Fakt ist, dass die in Controllern verbauten Soundkarten bisher qualitativ besser abschneiden, als einzelne externe Billig-Interfaces.

VI. Mach es wie der Vinyl-DJ auch

Vieles lässt sich eins zu eins von Vinyl-DJs auf Digital-DJs übertragen. Das fängt schon beim Auspegeln der Tracks an. Vinylfreunde machen dies am Mixer. Laptop-DJs pegeln vorher einmalig in der Software und eventuell am Gain des Controllers auf +/- 0dB. AutoGain bleibt aus, ebenso wie die Traktor-Limiterfunktion. Erst dann wird am Mixereingang nachgeregelt. Logischerweise nicht unbedingt in den roten Bereich hinein. Keine Scheu, während des Sets mal auf die Tanzfläche zu huschen und ein Ohr zu riskieren, da merkt man schnell. ob es an Bass fehlt oder die Mitten/Höhen kreischen. Nicht immer ist ein Techniker vor Ort, der nachhilft.


Autor: Daniel
NI Traktor Kontrol S4 – All In One Controller – Update

Vor ein paar Wochen tauchte bereits ein Viral auf, jetzt bestätigt Native Instruments alle Vermutungen und Gerüchte um den neuen Traktor-Controller. Der Traktor Kontrol S4 reiht sich in die momentan noch recht kurze Riege der All-In-One-DJ-Controller ein. Neben Denon DN MC-6000, Vestax VCI300, der Reloop Digital Jockey 2 Editionen, Allen&Heath Xone:DX und ein paar kleineren Herstellern, war der Markt ja bisher nicht gerade üppig gefüllt.

Das S4 ist mit einer Länge von einem halben Meter nicht gerade klein, was allerdings für die Haptik des Gerätes spricht. Die Tiefe passt sich mit 30 Zentimeter der Technik auf den DJ-Pulten an, ist mit nur 5 Zentimeter recht flach und mit guten 3 Kilogramm noch relativ leicht. Die Aufteilung orientiert sich am typischen DJ-Setup. Was sofort ins Auge sticht, ist die eigenwillige Anordnung der Jogwheels im oberen Bereich. Diese sind dank berührungsempfindlicher, vinylartiger Bedienung und magnetischen Bremsen griffig und intuitiv.

Die Transport-Sektion unterhalb der Wheels wirkt aufgeräumt und bietet haptisch ein ebensolches Feeling wie beim Traktor Kontrol X1. Ideal also für große Finger. Neu ist die Möglichkeit, Samples auf die Buttons zu legen, was Dank der neuen Traktor-Version möglich ist. Diese basiert auf Traktor Pro, wurde aber speziell auf den S4 zugeschnitten. Eine (eingeschränkte) Nutzung des S4 über Traktor Pro oder andere MIDI-fähige DJ-Software ist allerdings auch möglich, ein zusätzliches externes Audio-Interface ist dabei nicht nötig, da es im S4 bereits integriert ist.

Der 4-Kanal-Mixer ist üppig ausgestattet. Die Faderwege sind ebensolang wie bei der Pioneer DJM-Serie, sehr präzise und mit je einem 3-Band-EQ belegt. Regler für Kopfhörer und 6,3mm-Klinke-Eingang finden sich an der Vorerseite, der regelbare Mikrofon-Eingang an der Rückseite. Prominent in der Mitte des Gerätes prangt der Loop-Recorder. Ein Killerfeature, was sonst nur DJ-CD-Playern oder höherwertigen Mixern vorbehalten war.

Die weiteren rückseitigen Anschlüsse sind übersichtlich. Zwei analoge Phono/Line-Eingänge – über die sich in zukünftiger Softwareversion auch Timecode-Quellen einbinden lassen – müssen als Inputs reichen. Dazu kommen eine Buchse für Fußschalter, MIDI-In/-Out sowie der Ein-/Ausschalter und USB-Eingang. Wichtig wäre noch, dass der Controller einen externen Stromanschluss benötigt. Betreibt man ihn nur unter USB-Power, wirkt sich das allerdings nur auf die Kopfhörerlautstärke und die Tastenhelligkeit aus. Ausgänge kommen in 6,3mm-Stereo-Klinke und Stereo-Chinch daher. Ein vom Mixer aus regelbarer Monitor-Ausgang fehlt.

Update:
Der S4 ist kein Standalone Mixer
wie beispielsweise der Denon DN-MC6000. Das bedeutet, dass die an den Eingängen eingespeisten Signale von Plattenspieler/CD-Player über Traktor geroutet und somit softwareseitig gemixt werden. Letztendlich kein Beinbruch, jedoch kann damit der S4 ohne Software nicht genutzt werden.

Der Traktor Kontrol S4 erscheint am 1. November 2010 und wird für 899,- Euro erhältlich sein.
Für 169,- Euro mehr, gibt es ein robustes Flightcase dazu.

>>> native-instruments.com

Foto: PR
Autor: Daniel
DJ-Controller: Vestax VCI100 MK2

Bereits 2006 glänzte Vestax als einer der ersten mit einem professionellem DJ-Controller. Nun ganze vier Jahre später folgt die Neuauflage, die im Vergleich zum Vorgänger einige neue Features im Gepäck hat. Wichtigstes Merkmal dürfte die integrierte Soundkarte (2In/4Out) sein, das gehört mittlerweile ja zum guten Ton. Dazu kommt die Möglichkeit bis zu vier Decks zu steuern.

Neben ein paar Lichtspielereien verbesserte sich aber auch einiges an der Haptik. Die Jogwheels sind höher aufgelöst und deren Widerstand ist einstellbar. Grundsätzlich wurde das gesamte Layout aufgeräumt und ein neuer Navigation-Joystick zum Durchblättern der Playlists prangt prominent in der Mitte des Metall-Controllers. Dieser hat übrigens etwas an Gewicht verloren und ist mit knapp zwei Kilogramm recht leicht.

Die Stromversorgung erfolgt über USB, wahlweise abe rauch zusätzlich über einen Stromadapter. Der VCI100MK2 freundelt am liebsten mit Traktor, wird auch zusammen mit der LightEdition der Software ausgeliefert. Dank MIDI verbrüdert er sich aber auch mit jeder anderen DJ-Software. Mappings dafür dürften in Kürze auch erhältlich sein.

Mit 600 Euro spielt das handliche Gerät schon in der oberen Preisklasse mit.

Foto: Vestax
Autor: Daniel
Midi-DJ-Controller: Omnitronic TMC-1 und 2

Die zwei Low-Budget-TMC-Controller von Omictronic stehen seit geraumer Zeit in den Läden. Die beiden Modelle sind von Grund her baugleich. Zwei Decks mit sehr wertig erscheinenden Jog-Wheels und den üblichen Knobs und Potis für Pitch, Transport und Effekte und eine kleine Mixereinheit mit 3-Band-EQ, Gain, sogar eine Pegelanzeige für jeden Kanal wurde integriert.

Der TMC-2 fungiert zusätzlich als All-In-One-Lösung, besitzt also eine eingebaute Soundkarte, was das Vorhörern der Tracks und das Einspeisen von externen Audioquellen ermöglicht. Löblich ist der XLR-Master-Ausgang und der regelbare Mikrofonein- sowie Kopfhörerausgang. Dem TMC-1 fehlt dies alles.

Für einen Straßenpreis von 160 (TMC-1) bzw. 230 Euro (TMC-2) kann man als Einsteiger nicht viel verkehrt machen, sollte sich aber bewusst sein, dass in Sachen Qualität, Haptik und Verarbeitung keine Pro-Ware zu erwarten ist.

Foto: omnitronic
Autor: Daniel
Midi-Controller: Denon DN-SC2000

Der Markt platzt beinahe aus allen Nähten. Controller, um sein DJ-Set-Up zu ergänzen oder zu vervollständigen findet man reichlich. Für Digital-DJs, die auf externe Audio-Interfaces setzen und einen neuen Weg, weg vom Timecode-DJing wagen wollen, steht der Denon DN-SC2000 Midi-Controller als recht günstiges und dennoch gut verarbeitetes Einsteigermodell zur Wahl.

Das mit einem großzügigen Jogwheel ausgestattete Gerät besitzt logischerweise nur einen USB-Anschluss und ist bus-powered. Interessant ist die Möglichkeit, den Controller als 2-Deck-System zu nutzen, wobei jedes Deck seine eigene aktive Farbe zugewiesen bekommt. So sieht man auf den ersten Blick, ob Deck A oder B zugeschalten ist. Zwischen den Decks switcht man via Knopfdruck, Loops und Cue-Points lassen sich ebenso leicht setzen. Zugriff hat man jedoch nur auf zwei Filter, die nicht gleichzeitig angewendet werden können. Pitchregler, Pitchbend-Tasen und Play/Pause verstehen sich von selbst.

Nicht nur als Ersatz des bestehenden Setups eignet sich der DN-SC2000, sondern auch als einfache 3/4-Deck-Ergänzung. Da kommt es entgegen, dass das Teil für lasche 190 Euro über den Tresen wandert. Traktor-Pro-Mappings sind vorhanden. Virtual-DJ soll ebenso unterstützt werdne.

>>> denondj.com


Autor: Daniel
Luke LDP-1 dual DJ-Patchbay

Mit dem Durchsetzen digitaler DJ-Systeme breitet sich mehr und mehr Hektik am DJ-Pult aus. Der Umsteckhast im Dunkeln des Clubs setzte ja beispielsweise schon die Magma-Switchbox gegen. Jetzt folgt ProTools mit dem Luke LDP-1 dual DJ-Patchbay. Was für ein Name. Das LDP-1 sieht sich als festzuinstallierendes technisches Helferlein und bringt 19″ Rackgröße und Winkel gleich mit. Das Prinzip gleich dann anderen Switchboxen. Jedes DVS kann ohne Probleme währenddessen ein anderer DJ spielt, an das Luke LDP-1 angeschlossen, aber auch getrennt werden.

Spezifikationen und mehr, direkt auf der ProTools-Site:
>>> protools.com

Foto: pro audio
Autor: Daniel
Freie Digital-DJ-Software: Mixxx

Die Medaille für die am meisten heruntergeladene und installierte DJ-Software hängt nicht um den Hals der Großen. Kein Traktor, Scratch, Virtual DJ & Co. können dem Spitzenreiter das Wasser reichen: Mixxx. Die Multiplatform-Software existiert seit mittlerweile zehn Jahren und stellt nicht erst mit der kürzlich erschienenen Version 1.8 eine interessante Alternative zu der kostenpflichtigen Konkurrenz dar.

Mixxx läuft auf nahezu jedem Rechnermodell und kann dank hunderter Skins an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Wer mit dem Layout von SSL liebäugelt, kann genauso bedient werden, wie jemand der das Traktor-Interface schätzt.

Hinter der wandelnden Oberfläche steckt ein vollfertiges Digital-DJ-System, dass auch im Dauereinsatz eine gute Figur macht, 32 HotCues, Loop-Integration, Zugriff auf iTunes-Playlists, Trackanalysen und benutzerdefinierbare Playliststruktur. Dazu kommen Mapping sfür die wichtigsten Semi-DJ-Controller, wie Reloop DIgital Jockey 2, Hercules, MIDI-Fighter, Stanton sc3, Vestacx VCI-100 und und und.

Leider offenbart sich Mixxx als sehr resourcenhungrig und die Wellenform der eingelesenen Tracks ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Effekte sind bis auf den Flanger keine vorhanden. Davon abgesehen dürfte Mixx jedoch gerade für Einsteiger ein Test wert sein. Gratis ist es allemal.

>>> mixxx.org

Foto: Screenshot
Autor: Daniel
Mini-Audio-Interface: Reloop Play

Audio-Interfaces besitzen nicht gerade den Ruf, besonders kompakt zu sein. Reloop setzt mit seiner neuen 4xAudio Out 24-Bit-Soundkarte Play auf dieses Pferd und hat damit eines der kleinsten Audio Interfaces im Produktkorb. Mit einem Gewicht von nur 85 Gramm und 80mm an der längsten Seite dürfte das Dingens sogar eine zusätzliche Berechtigung als Ersatz- oder Not-Soundkarte haben.

Das Gerät bietet zwei Audio-Verarbeitungsmethoden: Entweder die Karte routet zwei getrennte Stereo-Kanäle auf ein externes Mischpult (External Mixer Mode) oder es wird ein Master-Ausgang zur Anlage geleitet und Kopfhörer finden direkt am Interface Platz (Controller Mode).

>>> reloopdj.com

Foto: reloop
Autor: Daniel
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