Aktuelle Kategorie: News
Lustige Bildchen bei Kommentaren

In den Kommentaren seht Ihr sie immer. Die seltsamen Grimassen als Bildchen neben den einzelnen Comments. Das ist ein Service von Gravatar und jeder kann (basierend auf seiner eigenen Mailadresse) sein eigenes Bildchen hochladen. Wer dies nicht macht, aus dessen eingegebener Mailadresse wird automatisch eines von diesen Gesichtern generiert. Das bleibt immer gleich und erscheint nur bei dieser einen Mailadresse.

Wer jedoch sein eigenes Bild, Foto oder Logo da sehen will, hat das in einer Minute erledigt. Und das passiert sogar rückwirkend auf alle Einträge in den Kommentaren und bei allen anderen Seiten, die diese Gravatare nutzen; und das werden immer mehr. Einfach auf die Gravatar-Seite gehen und registrieren. Mailadresse angeben und Bild hochladen, auswählen fertig. Das funkioniert sogar mit mehreren Mailadressen.

Unten habe ich mal mit meiner aepool-Mailadresse kommentiert und einmal mit meiner Drug-Infopool Adresse. Ihr seht. Einfach und fetzig. Und nun los. Selbst Bild machen ist angesagt. Denn wir sind doch alle so schön Web 2.0. Oder so.

>>> gravatar.com


Autor: Daniel
Re-* Recycling Sampling Jamming

Vom 26. bis 28. Februar 2009 gibt es wieder ein Festival in Berlin. Mit Vorträgen, Konzerten, Videoscreenings werden die künstlerischen Praktiken Recycling, Sampling und Culture Jamming gezeigt. Das Ganze findet in der Akademie der Künste statt und da  an den ersten beiden Tagen freier Eintritt gilt, sei auf die Eröffnung mit Konzert + Party besonders hingewiesen. Denn am Donnerstag, dem 26. Februar sind Rechenzentrum und Robosonic live zu erleben. Elektronikakunst + Video.

Rechenzentrum wurden 1997 unter anderem von Marc Weiser gegründet. Debüt auf der Documenta 1997 in Kassel und dann eigentlich schon überall, wo Elektronik-Sounds und Video am Start waren. Neben dem elektronischen Schwerpunkt der Musik, befasst Rechenzentrum auch mit Film und Videokunst. Für die aktuelle Arbeit «Crystal World» arbeitet Marc Weiser mit dem Videokünstler Robert Seidel zusammen, der die elektrischen Klänge ins richtige Bild setzt.

>>> recycling-sampling-jamming.de


Autor: Daniel
Ganz neu: Tonal Booking

In Deutschlands Osten lebt der Techno in allen seinen Spielarten besonders hoch und es wird seit Jahren geschafft, erfolgreich zu sein, ohne den eigenen Anspruch zu verlieren. So entstand unter anderem auch das Miditonal-Label von Carsten Rechenberger und Pitt Großer, welches es mittlerweile auf 18 Releases gebracht hat.

Neben dem eigenen Künstlerstamm konnten solch namhafte Acts wie Dominik Eulberg, Michael Forshaw, Moenster aka Lexy & Gunjah, Gabriel Ananda, Bill Youngman oder auch Andomat3000 aka DJ Mahatma auf dem Label verpflichtet werden.

Um alle Acts von Miditonal und deren Freunde unter einen Hut zu bekommen, wurde jetzt im Januar die Tonal-Booking-Agentur aus der Taufe gehoben. Mit dabei sind unter anderem Reche & Recall, Queaver, Alec Troniq, Foss & Stoxx und NDK.

>>> tonalbooking.de


Autor: Daniel
Banq Jahresumfrage

So. Banq hat hier ja eine ellenlange Bettelmail geschrieben, dass man ihre Umfrage doch supporten soll. Machen wir doch gerne. Also. Jahresumfrage zu 2008. Geeicht auf den Dresdener Raum versteht sich: Bester DJ, beste Party, beste Location usw.

Zu gewinnen gibt’s nichts, aber jeder Teilnehmer wird auf der Gästeliste der nächsten Banq-Party verewigt. Also lohnt sich das Mitmachen dann doch irgendwie. Der meistgenannte DJ in der Rubrik «Beste/r DJ» erhält übrigens ein Auflegezeitfenster beim La Pampa Festival 2009. Ihr habt es in der Hand. Aber nicht zu lange trödeln. Die Umfrage läuft bis zum 31. Januar 2009. Danach ist zick.

>>> Banq Jahresumfrage


Autor: Daniel
Abgesagt: Loveparade 2009

Die seit 2007 im Ruhrgebiet stattfindende Loveparade wurde vom Veranstalter für 2009 überraschend abgesagt. Das in Bochum geplante Spektakel sei laut Veranstalteraussage zu groß für die Stadt. Die Kapazität der vorhandenen Infrastruktur in Bochum reiche nicht aus, dazu ist die Parade im letzten Jahr zu stark gewachsen. Eine Alternative gäbe es nicht, also bliebe nur der Schritt zur kompletten Absage der Veranstaltung.

>>> loveparade.de


Autor: Daniel
DJ-Alltag aus Soziologen-Sicht

Ronald Hitzler und Michaela Pfadenhauer schreiben für die Bundeszentrale für politische Bildung und wollten mal eben den Arbeitsalltag eines DJs näher beschreiben. Dass dies aufgrund des Alters der Autoren (sie 1968, er 1950 geboren) ins teilweise Kuriose abdriftet und unfreiwillig komisch wird, davon war auszugehen:

…Der Arbeitsplatz des DJs befindet sich auf der so genannten „DJ-Bühne“, einer im Verhältnis zur Tanzfläche zumeist leicht erhöhten Plattform am Rande derselben, die dem DJ und den Tanzenden eine relativ gute Sicht auf einander ermöglicht. Die DJ-Bühne wird dominiert vom so genannten „DJ-Pult“, einem in der Regel tischhohen Gestell mit einer ebenen Arbeitsfläche. Darauf ist, normalerweise mittig, ein Mischpult mit zahlreichen Drehknöpfen und Schiebereglern („faders“) angeordnet, mittels derer beim Mischen das Klangbild und die Lautstärke zweier Musikstücke („tracks“) angeglichen bzw. abgestimmt, das heißt klanglich gefiltert, werden kann…

Die zieht sich über fünf Seiten und viele Absätze hin, bis man an einen Punkt gelangt, der einem doch sehr sehr bekannt vorkommt:

…fällt auf, dass der DJ sich so gut wie nie allein auf der Bühne aufhält, sondern typischerweise von einer mehr oder weniger großen Anzahl von Personen umgeben ist. Dabei handelt es sich zum einen um ablauftechnisch funktionale Personen am Pult (Stage-Manager, Ton-Techniker, Licht-Techniker … ), zum anderen um ablauftechnisch nicht-funktionale Personen („Freunde“, Freunde von „Freunden“, andere DJs, Freunde anderer DJs; Leute, die niemand kennt, die aber nicht weiter stören; Personen, die einfach unbedingt einmal auf die Bühne wollen usw.), und schließlich um ablauftechnisch dysfunktionale Personen am Pult (motorisch unkontrollierte Personen, aggressive Personen, belästigende Personen…

Den gesamten –  Kenner sicherlich sehr erheiternden – Text gibt es hier
>>> Bundeszentrale für politische Bildung


Autor: Daniel
Einmusik mit eigenem Label

Nach Releases auf Italic, Diynamic, Dogtown Rec. sowie Kne‘ Deep Records öffnet der Hamburger Produzent Samuel Kindermann, der vielen eher als Einmusik ein Begriff sein dürfte, sein eigenes Label. Es nennt sich wie er selbst Einmusik und wird vorwiegend Digital-Releases veröffentlichen, wobei Special-Editions bestimmter Tracks auf Vinyl oder Cd angedacht sind. Anfang machen die zwei Techhouse/Minimal-Tracks «Pearls & Shells»

>>> myspace.com/einmusik


Autor: Daniel
Nachtdigital – Early-Bird-Special

Jetzt schon an den Sommer denken. Für viele zur Weihnachtszeit undenkbar, aber so wie mancher seinen Urlaub jetzt schon bucht, sind es für einige die Tickets für das zwölfte Nachtdigital (31. Juli bis 02. August 2009), die es zu sichern gilt. Denn die Veranstalter bieten für eine limitierte Auflage von 500 Early-Birds-Festivaltickets einen Frühbucherrabatt. 30 Euro das Ticket und bis Ende März steht die Aktion. Und wenn man bedenkt, dass die 2008er Version ausverkauft war, ist schnelles Handeln angesagt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

>>> nachtdigital.de


Autor: Daniel
Worldtronics-Festival

Das Berliner „Haus der Kulturen“ veranstaltet nun schon zum zweiten Mal die «Worldtronics». Das vom 26. bis 30. November 2008 andauernde Festival stellt in seinen fünf Tagen elektronische Musik von Künstlern vor, die etwas weniger bekannt sind. Weiterhin öffnet ab Mittwoch täglich 18.00 Uhr ein kleiner Fachmarkt auf dem unter anderen Ableton, das Frauenhofer Institut, Creative Commons oder auch das Label Sonar Kollektiv vertreten sind.

Als Musiker wurden für die Abendvorstellungen unter anderem Manekinekod, Dorit Chrysler oder auch Hans Nieswandt engagiert. Samstag veranstaltet die Groove eine feine Techno-Sause mit Boola, Praslea und Pedro – alles Minimal-DJs aus Bukarest.

Alle Infos und so hier
>>> myspace.com/worldtronics


Autor: Daniel
Exklusiv Club öffnet

Im Kamenzer Ortsteil Gersdorf öffnet am 29. November 2008 der Exklusiv-Club. In der rund 200 Mann fassenden Location soll es laut den Veranstaltern exklusive Musik geben; ebenso exklusiv wie die Gäste. Das LineUp wird im elektronischen Bereich angesiedelt sein: Miro, Dawson und Dusk/Black Vel. Abgesehen vom Opening wird es zwei weitere Partys geben. Danach entscheidet die Kamenzer Amtsgewalt, ob es auf dem Gelände der alten BayWa weitergehen wird.


Autor: Daniel
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