Personenmarke: Discjockey

DJ-Duo gebildet. Underground-Mainstream produziert. Kostüm entworfen. Nur Hits gespielt. Alles probiert und nichts gebracht? Jetzt wartet Abhilfe in Form eines Taschenbuches. Für 60 Eier wandert der Schmöker «Der Aufbau einer Personenmarke am Beispiel Disc Jockeys: Markenstrategien für DJs aus dem House-, Trance und Techno-Genre» über die Ladentheke. Nun muss es ja werden!

Die vorliegende Arbeit widmete sich der Erweiterung des Kenntnisstandes von Personenmarken. Hierbei wurde beispielhaft die Berufsgruppe Disc Jockeys ausgewählt, eine Branche, die erstmals eine empirische Fundierung erfuhr. Sie ist dem Künstlersegment zuzurechnen und hat in den letzten Jahren einen spürbaren Aufschwung erfahren. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in gut dotierten Auftritten der DJ-Stars wider.

Die Herausforderung bestand darin, ein sehr praxisorientiertes Geschäftsfeld einer wissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen. DJs schufen sich mit der Entstehung von House, Trance und Techno eine Plattform, die das lokal angesiedelte Tätigkeitsfeld dieser Berufsgruppe in Bezug auf Ansehen und Status auf eine höhere Ebene hob. Die Erkenntnisse der Markenführung wurden in vorliegender Arbeit schrittweise der fokussierten Thematik angenähert, angepasst und zweckmäßig systematisiert. Die theoretischen Grundlagen wurden in den Kontext von DJs gestellt. Dies brachte eine branchenrelevante Betrachtungsweise. Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalysen von Deejays leisteten einen umfassenden Beitrag zur wissenschaftlichen Annäherung.

Foto: Verlag
Autor: Daniel
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