Archiv: Mai, 2012

Pioneer RMX-1.000 Remixstation

Donnerstag, 17. Mai 2012 15:33 Uhr
Beitrag in Technik von Daniel 181

Da hat Pioneer mal ein ordentliches Multitalent aus dem Kiste gezaubert. Natürlich liegt die Gewichtung des Samplers auf den Effekten, die von eingespeisten Quellen (egal ob CD-Player, Mixer, Computer etc.) zum Modifizieren der laufenden Tracks genutzt werden können.

16 Bänke lassen sich mit Samples bestücken und passen sich via X-Pad (ja, der vom DJM 900 Nexus) Takt und Geschwindigkeit an. Das funktioniert intuitiv und mitunter vollautomatisch, ein Fahren auf Schienen sozusagen. Taktfehler können so kaum passieren und der DJ kann sich voll und ganz auf seine Performance, die Musik und das Publikum konzentrieren. Jede benutzerdefinierte Einstellung kann als Preset gespeichert werden und bietet so verschiedene Voreinstellungen für unterschiedliche Anwendungen.


Pioneer DJM 850 – 4-Kanal-Mixer mit Audio-Interface

Freitag, 11. Mai 2012 14:49 Uhr
Beitrag in Technik von Daniel 233

Nachdem Pioneer eine ganze Weile mit digitalem Equipment gebummelt hat, schießen die Japaner seit zwei Jahren neue Produkte wie aus einer Schneekanone auf den Markt. Das neue in schwarz oder silber erhältliche Pioneer-Baby DJM-850 schafft den Spagat zwischen seinen Geschwistern DJM800 und DJM900.

Integrierte Soundkarte (24-Bit/96-kHz, 4-Stereo-Kanäle In- oder Output) und natürlich wieder eine verbesserte Effekt-Sektion. Reverb und Spiral wurden direkt vom 900er übernommen; neu ist der Effekt Up Echo. Besonderes Leckerli ist der Beat Colour Effect. Dieser analysiert den Audioeingang jedes Kanals und verbindet die rhythmischen Lautstärkenänderungen mit anderen Parametern. Der Equalizer des DJM-850 emuliert zudem den Isolator des DJM-1000: Total-Kill, Baby.

Der USB-Anschluss liegt auf der Oberseite des Mixers, die MIDI-Funktionen sind frei auf die Elemente des Mixers zuweisbar. Und energiesparend ist der 850 auch noch. Ist der Mischer nämlich für eine bestimmte Zeit unbenutzt, wechselt er in den Standby-Modus. Schickes Teil.


V-MIDI – Interface für iOSGeräte

Dienstag, 8. Mai 2012 14:41 Uhr
Beitrag in Technik von Daniel 103

Über das iPhone wurde geschmunzelt und dem iPad wurde eine dunkle Zukunft beschienen. Einen guten Packen Jahre später haben es die Geräte dann sogar in die Musikproduktion, -steuerung und LIVE-Mische geschafft. Erst als verlängerter Arm der Mac-Software, wächst nicht erst seit jetzt der Markt der Stand-Alone-Apps. Damit die auch via MIDI-Controller gesteuert werden können, liegen diverse Adapter auf dem Markt.

V-MIDI ist einer davon und kann mehr. Zum einen lieferte das gute Tool mehr Energie und füttert damit nicht nur die angeschlossenen Controller, sondern auch das iOS-Gerät. Mit dem schnieken Drehregler am V-MIDI lässt sich auch die Ausgangsleistung des iOS-Gerätes verstärken.

>>> Vestax


Vestax VCI-400 4-Deck-Controller

Sonntag, 6. Mai 2012 13:41 Uhr
Beitrag in Technik von Daniel 119

Schon eine Weile auf dem Markt, aber unerwähnt wollte ich das Teil nicht lassen. Der VCI-400 ist ein All-In-One-DJ-Controller mit schicker Vollmetallplatte und vier Kanalfadern. Eine 24Bit/48KHz Soundkarte ist integriert, die beleuchteten Jogwheels sind Vestaxtypisch hochempfindlich und besitzen einen einstellbaren Widerstand. Virtual DJ und Serato DJ Intro sind im Lieferumfang enthalten. Mit Traktor Pro 2 funktioniert das Teil allerdings auch. Line- und Crossfader sind austauschbar und auch so ist das knapp 800 Euro teure Teil voll für den Clubbetrieb ausgelegt. XLR- und Klinke-Master-Outs und zwei zackige Line-Inputs, die allerdings Softwareseitig gemixt werden.

>>> Vestax